Kapitel 1
durch HERR REDESDALE, G.C.V.O., K.C.B. Ehemals zweiter Sekretär zur britischen Gesandtschaft in Japan Mit gezeichneten Abbildungen und schnitt auf Holz von japanischen Künstlern 1910 [Abbildung: DER RONINS lädt KOTSUKE KEINEN SUKE ein Aufzutreten, HARA-KIRI.] VORWORT In der Einführung in die Geschichte von den siebenundvierzig Ronins habe ich gesagt fast als viel als ist neben Weg des Vorwortes zu meinen Geschichten notwendig. Jene von meinen Lesern, die höchst fähig dazu, auf das Viele hinzuweisen, sind, Mängel und Schuld meiner Arbeit, Wille ist auch das Nachsichtigste zu mir; für keine jemand, der in Japan gewesen ist, und studierte Japanisch, weiß die großen Schwierigkeiten, durch die der Lerner bedrängt wird. Nach den Abbildungen wenigstens suche ich, daß ich brauche, machen Sie keine Entschuldigung. Gezogen, im ersten Beispiel, von einem Odake, ein Künstler in meinem Dienst, sie wurden auf Holz von einem berühmten Holzgraveur bei Yedo geschnitten, und sind deshalb echte Exemplare japanischer Kunst. Messrs. Dalziel, auf das Untersuchen der mich, als eine interessante Tatsache, hingewiesenen Holzblöcke, daß die Linien mit dem Korn des Holzes geschnitten werden, nach der Art von Albert Duerer und einiges des alten deutschen masters,-ein Prozeß, der hat, verlassen von modernen europäischen Holzgraveuren. Es wird gemerkt werden, daß sehr wenig Anspielung in diesen Erzählungen dazu gemacht wird, der Kaiser und sein Gericht. Obwohl ich fleißig suchte, war ich fähig um keine Geschichte zu finden, in der sie einen auffallenden Teil spielten. Eine weitere Klasse, zu der keine Anspielung gemacht wird, ist das vom Goshi. Das Goshi ist eine Art von Freibauern oder Haubengutsherren, wie sie gerufen werden würden, über der Grenze, das Leben auf ihrem eigenen Land und das Besitzen keiner Treue dazu irgendein feudaler Herr. Ihr Rang ist dem vom Samurai, oder Männer, unterlegen von der militärischen Klasse zwischen dem und die Bauernschaft, die sie halten, ein
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