Kapitel 71
Design des Majors Sanford?" "Ich weiß nicht, was er erklärt, aber seine Übung zu klar verrät seine Prinzipien und seine Sichten." "Macht, er übt jetzt die Künste, die Sie erwähnen? oder beziehen Sie sich auf vergangene Torheiten?" "Ich kann nicht antworten für sein gegenwärtiges Verhalten; seine Vergangenheit hat seinen Charakter begründet." "Sie, gnädige Frau ist Anwältin für Wohltätigkeit; , daß, vielleicht, wenn es darin geübt wird, Beispiel könnte Sie führen, es möglich für ihn zu denken, zu reformieren, zu werden Sie ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft, und, wenn davon mit einer Dame verbunden hat Tugend und Verfeinerung, fähig dazu, einen guten Ehemann zu machen, zu sein." "ICH können Sie nicht vorstellen, daß so eine Dame bereit wäre, ihr alles darauf zu riskieren, die schlanke Aussicht auf seine Reformation. Ich hoffe den einen, mit dem ich bin, unterhaltend sich hat keine Neigung zu so gefährlich ein Experiment." "Warum, nicht sehr." "Nicht sehr! Wenn Sie keine haben, warum Sie fortsetzen zu ermutigen, Herr Boyer's Adressen?" "Ich bin nicht genug bekannt für beiden doch, um welchen zu bestimmen zu nehmen. Bei Geschenk werde ich mich nicht darin beschränken irgendein Weg. In Hinsicht auf diesen Männern sind meine Phantasie und mein Urteil in Waage; manchmal ein preponderates, manchmal das andere,; welcher wird schließlich setzen Sie sich durch, Zeit kann allein enthüllen." "O mein Cousin, hüten Sie sich vor den Täuschungen von Phantasie! Grund muß unser Führer sein, wenn wir dauerhaft erwarten würden, Glück." Bei diesem Augenblick öffnete ein Diener die Tür, und teilte mir das mit Major Sanford wartete in den Salon. Ich wünschte Frau Richman, weil es bereit war, ein guter Abend, und ging hinunter. Weder Allgemeiner Richman noch seine Dame erschienen. Er gab mich sofort deshalb in seinen phaeton, und wir, war bald im Versammlungsraum. Ich wurde, auf meinem Eingang, überrascht, um Herrn Selby dort zu finden, als er nicht machte,
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