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Hannah Webster Foster

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Die Kokette, die Geschichte von Eliza Wharton,

Hannah Webster Foster

Kapitel 6

von frühem Versprechen, und bemerkenswert benutze ich in maturer-Jahren für ihr Genie der Begriff in keinem bloß konventionellem Sinn, als wird danach erscheinen, und Leistungen, auch als für ihr freundlicher Geist und ihr Angebot und das Machen von Qualitäten beliebte Redewendung. Ihr mütterlicher Vorfahr, Thomas Stanley, war ein originaler Besitzer und Siedler in Hartford, Connecticut, und zog dazu um, und gestorben in, Hadley, Massachusetts, 30. Januar 1662-3. So kam edel herunter und setzte in Verbindung, so außerordentlich unglücklich, und sie das Schicksal, das so plagt, und katastrophal ist es kein Wunder der der Romanschriftsteller gerichtet ihr Kugelschreiber zu Aufzeichnung, mit historischer Genauigkeit, ein Schicksal damit ängstlich, eine Karriere so schrecklich. Durch ihre übersteigende persönliche Schönheit und Leistungen hinzugefügt dem Reichtum an ihrem Verstand, sie zog zu ihr an, Sphäre das Grab und das Homosexuelle, das Gelehrte und das Witzige, die Anbeter, vom schönen, mit jenen, die sich ehrerbietig vor alles innere beugen, Anmut. Prominent war der Reverend Josef Howe, dann Pfarrer beim New, unter diesen Die Südkirche, auf der Kirche Grün, in dieser Stadt, ein junger Mann seltener Talente und berühmte Frömmigkeit. Leider, die Angst und die Aufregung daraus folgend auf die feindliche Verbindung der Kolonien zu dieser Zeit zur Mutter country zwang ihn hier von seiner Position; und er ging, mit der Familie wessen Haus war seine Heimat gewesen, für einen stilleren, vorläufigen Rückzug in Norwich, Connecticut. Bald nach diesem reparierte er davon zum Wohnsitz Reverend Herr Whitman, in Hartford, für einen kurzen Besuch, hoch ins Erwartung, bald der frohe Ehemann der talentierten Tochter zu werden, Elizabeth. Aber Vorsehung, in Weisheit, hatte es ansonsten bestellt; und, während auf diesem Besuch er plötzlich krank wurde und starb. Aber viel oder bißchen von Seele oder von Trauer hatte sie in diesem Ereignis, das wir sind, um nicht zu wissen; aber ein ander ausgehalten Bereites, am Gottesdienst in seiner Stelle teilzunehmen, das was wir

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