Kapitel 25
Ich saugte reichliche Züge des salzigen Meeres auf, und war beinah erwürgt. Ich überlebte die Qual, und dieser Nachmittag predigte darin das die Kirche zu beinahe der ganzen Bevölkerung der Stadt auf dem "Letzten Staat von den reulosen Toten." Ach, der Terror von dieses meine erste Predigt, Horror zu Prediger auch im Hinblick auf "preachees." Als ich neben unserem Pfarrer in der Kanzel saß und zuhörte, zu den zittrigen Lauten vom Organ, das dem Gebet folgte, und beim Meer nach oben gebogener Gesichter anstarrend, schienen sie und verspotteten mich mit allem die wilden Streiche meiner Jugend und das Weinen "Ach Narr und Heuchler." All meine Schulkameraden waren und schwankten dort vor Übel-verborgener Heiterkeit. Jede Pore goß hervor Schwitzen, und mein Haar schien darauf zu stehen, enden Sie wie Federn auf dem Rücken des weinerlichen Stachelschweines. Ich dachte davon die Erfahrung in der ersten Predigt von einem theologischen Studenten der ich hatte vor kurzem in einem komischen Papier gelesen, und ich zitterte, aus Furcht daß die Geschichte dazu war, wiederholen Sie sich. Dieser theologue, wie viele seines Stoffes, wurde vom irrsinnigen besessen Eindruck, von dem er in der erhabenen Inspiration talentiert war, Beredsamkeit, und werdend eingeladen, auf seiner Rückkehr zur alten Heimat zu predigen, für Urlaub wählte er den ein wenig erschreckenden Text "und das Doofe aus ass öffnete seinen Mund und seinen spake." Auf dieses von Thema erhöhend schrieb er ein sensationelle Predigt und prägte es ein, so daß er könnte, elektrifizieren Sie sein Publikum mit Augenmacht sowie durch mündliche Strömung von Seele. Der schreckliche Tag kam an, aber als der junge Apostel dazu entstand, predigen Sie, Bühnenschreck verbannte alles aber das Zittern von seinem Verstand Text. "Meine Freunde" sagte er, "wir werden vom heiligen Buch informiert der dieses doofer Esel öffnete seinen Mund und seinen spake." Das Einziehen dann seines Haares
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