Kapitel 54
werden Sie helfen, ihn wach zu halten." "Ich sollte glauben, daß es ihn ermüden würde", sagte Frau Schallibaum,; "und es beunruhigt mich, um ihn fragen, sich hinzulegen zu hören, wenn wir ihn nicht lassen können." Sie sprach scharf und in einem unnötigerweise hohen Laut damit der Patient konnte hören. Anscheinend brachte er den sehr breiten Hinweis herein im abschließenden Satz enthalten, denn er stapfte überdrüssig und schwankend auf und ab der Raum für irgendeine Zeit, ohne das zu sprechen aber er setzte fort, mich bisweilen anzuschauen als ob etwas in mein Aussehen verwirrte ihn äußerst. Bei Länge seine unerträgliche Sehnsucht denn Ruhe überwältigte seine Höflichkeit, und er kam zum Angriff zurück. "Bestimmt führte des v genug jetzt spazieren. Das sehr müd Fühlen. Ist wirklich. Würden Sie ist 0 's t'let, ich lege wenige Minuten hin?" "Denken Sie nicht, daß er könnte Lüge für eine kleine Weile besiegen?" Frau Schallibaum gefragt. Ich empfand seinen Puls, und beschloß, daß er wirklich ermüdetes Werden war, und daß es weisr wäre, die Ausübung nicht zu übertreiben, während er so schwach war. Dementsprechend stimmte ich seinem Zurückkommen zum Bett zu, und drehte ihm Runde in dieser Richtung; worauf er frohlockend zu seines taumelte, ausruhen-Stelle wie ein müder Pferdebriefkopf für seinen Stall. Sobald er darin gesteckt wurde, gab ich ihm eine volle Tasse Kaffee der er trank mit irgendeiner Begierde als ob durstig. Dann setzte ich mich neben die Bettseite hin, und, mit einer Sicht dazu, ihn wach zu halten, fing einmal an, ihn mehr damit zu gebrauchen Fragen. "Schmerzt Ihr Kopf, Herr Gräber?" Ich fragte. "Sagt der Arzt, daß Ihr Kopf schmerzt?'" Frau Schallibaum brüllte, deshalb laut, daß der Patient wahrnehmbar begann. "Ich hörte ihn, dem mit einem schwachen Lächeln geantwortet wurde, ihm, m'dear-Mädchen". "Nicht taub Sie wissen. Ja. Steuern Sie zu, schmerzt ein guter Deal. Aber ich Sache dieser gennleman Fehler--"
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