Kapitel 68
Als der gedachte an Wind von keinen irdischen Wiesen schlich. RAUCH Sie standen wie Männer, die unsterbliche Rede hören, Sich unter ihren Zweigen bewegend, und wie Bäume Wir standen und sahen sie an, und in unser immer noch verzweigt sich Echos dieser Unsterbliche Musik bewegten sich. Den Oktober hatten Tage ihre Brüste mit Licht berührt, Mit Gelblicht und Rotlicht und bleichem Grün; Und die graue Wolke, die davon wuchs, muht zu hoch Gemacht das warme Licht wärmer, das Grün bleicher. Wir standen und sahen sie an und in unser immer noch verzweigt sich Wir empfanden die warme leichte Glut, obwohl jetzt der Regen War auf den Blättern laut. Und das Stehen dort Weinten Sie, "O, dieser Bonbongeruch, wo ist das Feuer? Wo ist das Feuer?" Für Kreuz auf dem Regen Der Geruch kam von einem Holzfeuer und gehaftet rund Auf unseren Zweigen hängend, bis wir sahen, Nicht mehr jene angezündeten Bäume noch hörte den Regen-- Wußte nur die tiefen Echos und den Geruch Von einem Holzfeuer, das seinen Rauch hinüber einatmete, Von irgendeiner nahen Feuerstelle, oder unentdeckte Welt. KÖNIGINNEN Die rote Sonne starrte unwinking beim Osten Dann schlief unter einem Mantel von hodden grau; Die rimy-Felder hielten das letzte Tageslicht, Ein wenig zart noch. Und ich erinnere mich Wie schwarz gegen den blassen und winterlichen Westen Ausgehalten die verwirrte große Armee alter Bäume, Das Bedecken von so magerem, enorme-geschultertem Hügel Mit sich kreuzenden Lanzen, die zittern, und immer noch dann. Ich sah als einer, der sieht, Königinnen, die vorübergehen, und lovelier, als er träumte,, Mit Franse silberner Leuchtgefolgschaft ihre Füße, Und all jene Lanzen vail und ernste Ritter Das Ansehen ihrer Königinnen wie mit Augengrab und Bonbon Sie verließen jene luftigen Höhen für die grauen Felder. Nichts hatte lovelier, schien-- Nicht das Geräusch von April noch der frühe Tau vom Juni, Noch der ruhige träge Kuh-angesehene Herbstmond,
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