Kapitel 5
Und der sich vergrößernde Himmel glüht Als Venus leichte-Fuß Mittel die gewundenen Zweige Gehen. BUCHENHOLZ Hören Sie mich, O-Buchen! Sie Dieses hat sich langsam vor zeitloser Qual erhoben Von der Erde immer noch das Geheimnisgefängnis Ins reichlichere Gefängnis von aery blau. Ihre Stimme, die ich höre und die Täler dadurch fließe, Nach dem Wind, der vom Westen trampelt. Nach dem Wind Ihre Zweige in neuer Unruhe Schütteln und Ihre Stimme--eine Stimme, die Stimmen vereinigt, Ein tausend oder ein tausend tausend, Strömungen, Wie der Wind launisch; froh, wenn er sich freut, In schnell-seiend erfolgreich und das Nachlassen bläst, Und das Herabhängen wenn lehnt ardour von Tod in seiner Brust ab; Dann über ihm erschöpftes Weben die weichen Fächer-wie-Geräusche Von sanftesten knarrenden Stielen und Besänftigungsblättern Bis er Ruhe, Und schweigsam auch Ihre easied Busenparoxysmale Dyspnoe. Dieser hohe und adlige Wind ist wurzellos noch Von stabiler Erde saugt, nähren Sie, aber wandert darauf Kinderlos so vaterlos, wild, nicht eingesperrt, Damit Männermeinung, "So obdachlos wie der Wind!" Das Erheben und das Fallen und steigender evermore Mit Jahren wie Ticken gegangen aeons als Jahrhunderte; Nur innerhalb unmerklicher Äthergrenze Und blindlings mit dem grünen Globus, der sich rund dreht. Er, adliger Wind,, Die meiste alte Kreatur von inhaftiertem Time, Von um zu muhen fällt vielleicht hoch, und muht zu hoch, klettert vielleicht, Andischer Höhepunkt zu tiefe-caved südliches Meer, Mit gehobener Hand und Stimme geernteten Klanges, Und hallt in seinem Werfen wider, zittern Sie Grenze Und loosed von Höhe in Unermeßlichkeit; Noch von seiner Freiheit ermüdet und bleibt frei. --Gießen und remoulding unwägbare Wolke, Das Aufrichten von skiey archipelagian-Inseln Sonniger als Ozean, blaue Meere und weiße Inseln Aflush mit Blüte, wo spätes Sonnenlicht glühte,;-- Immer noch von seiner Freiheit, die ermüdet, doch befreit immer noch, Das Wandern obdachlos zwischen Himmel, die Erde und das Meer.
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