Kapitel 6
entblößen Sie alles zu uns, wegen Almas Willard. Es war klar, daß in dieser Familie dort war ein Wort, das andere, "Pflicht, über allem ertrug." Als wir bereit waren, nach einem Interview von neuen Tatsachen bar zu gehen, ein junger Mann wurde verkündet, Herr Halsey Post. Er verbeugte sich höflich zu uns, aber es war offensichtlich, warum er gerufen hatte, als sein Auge Alma ungefähr folgte, das Zimmer. "Der Sohn des späten Halsey Post, von Post & Vance, silberne-Schmiede, der haben Sie die große Fabrik in Stadt, die Sie vielleicht merkten", erklärte der Senator. "Meine Tochter hat ihm ihr ganzes Leben gewußt. Eine genaue Geldstrafe Jungtiere bemannen." Später lernten wir, daß der Senator jede Anstrengung dazu gebogen hatte, Halsey Post als ein Schwiegersohn sichernd, aber seine Tochter hatte Sichten gehabt von ihrem eigenen auf dem Thema. Bis Alma abgewarteter Pfahl hatte sich zurückgezogen, bevor er das Wirkliche enthüllte, Gegenstand seines Besuches. In fast einem Geflüster, aus Furcht daß sie immer noch zuhören sollte, sagte er, "Es gibt eine Geschichte über Stadt der Veras Lytton's ehemaliger Ehemann, ein artist genannt Thurston, war nur vor ihrem Tod hier." Senator Willard lehnte sich vorwärts, als ob das Erwarten, Dixon zu hören, sofort freigesprochen. Keines von uns war für die nächste Bemerkung bereit. "Und die Geschichte geht vor sich zu sagen, daß er drohte hinüber eine Szene zu machen, ein Unrecht, das er sagt, daß er an Dixon gelitten hat. Ich weiß mehr nichts darüber, und ich sage Ihnen nur, weil ich glaube, daß Sie wissen, sollten, was Danbridge sagt unter seinem Atem." Wir schüttelten den letzten von den Reportern ab, die sich zu uns anbrachten,, und denn einen Moment kam Kennedy beim kleinen Bungalow vorbei zu sehen, Frau Boncour. Sie war viel besser, obwohl sie sehr gelitten hatte. Sie hatte genommen nur ein Nadelkopf des Giftes, aber es hatte sich sehr beinahe erwiesen tödlich. "Gehabter Fräulein Lytton irgendwelche Feinde, an die Sie denken, Leute, die waren,
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