Kapitel 48
gerade. Dann wird sie hinuntergebracht, gefaltet beim Ellbogen dabei aufwärts, die Seite. Wieder und wieder versuchte er diese Sylvester-Methode vom Veranlassen Atmung, aber mit keinem Ergebnis mehr, als Dr. Burnham beschafft hatte. Er gedreht der Körper hinüber auf seinem Gesicht und versuchte die neue Schaefer-Methode. Dort schien kein Funke der Lebenslinke zu sein. "Dr. Scott ist hinaus", berichtete das Dienstmädchen atemlos, "aber sie sind sich bemühend, ihn von seinem Büro zu finden, und wenn sie machen, werden sie schicken er um sofort." Ein Ring bei der Klingel veranlaßte uns zu denken, daß er gefunden worden war, aber es erwies sich, der Student zu sein, zu dem Kennedy bei seinem eigenen telefoniert hatte, Laboratorium. Er trug einen schweren Koffer und einen kleinen Tank. Kennedy öffnete den Koffer hastig und enthüllte einen kleinen Motor, einiges, lang Rohre der Gummianprobe in eine kleine Gummimütze, Zange, und andere Utensilien. Der Student befestigte schnell dazu ein Rohr das kleiner Tank, während Kennedy die Zunge des toten Mannes damit ergriff, das Zange hochgezogen es vom weichen Gaumen und paßten der Gummimütze behaglich über seinem Mund und seiner Nase. "Dies ist der Draeger-Pulmotor", er erklärte, als er arbeitete, dachte "sich aus um Personen wiederzubeleben, die an Elektroschock gestorben sind, aber eigentlich finden Sie, von mehr Wert in Fällen der Erstickung zu sein. Beginnen Sie den Motor." Der Pulmotor fing an zu pumpen. Man konnte sehen, daß die Brust des toten Mannes als es steigt, es wurde mit Sauerstoff aufgeblasen, der vom Akkordeonblasebalg davon gezwungen wird, das tanken Sie durch eins der Rohre in die Lungen. Dann fiel es als es das Sauerstoff und das giftige Gas wurden langsam durch das andere hinaus gestunken Rohr. Wieder und wieder wurde der Prozeß wiederholt, ungefähr zehn Male ein Minute. Dr. Burnham sah in unverkleideter Verwunderung zu. Er hatte vor langer Zeit gegeben auf aller Hoffnung. Der Mann war tot, medizinisch tot, so tot wie je
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