Kapitel 11
definitiv weiß. Ohne ein Wort nahm er uns neben den Arm und führte uns über Main Straße und auf einem Flug der Treppe zu seinem Büro. Dann er abgeschlossen die Tür. "Was ist los?" fragte Kennedy. "Als ich diesen Fall nahm", sagte er, glaubte "ich das hinunter an mein Herz, Dixon war unschuldig. Ich glaube es immer noch, aber mein Glaube ist grob gewesen geschüttelt. Ich fühle, daß Sie wissen sollten, worüber ich nur gefunden habe. Als ich Ihnen gesagt, sicherten wir beinahe alles von Dr. Dixon's Briefen. Ich hatte nicht gelesen sie alles dann. Aber ich bin zu-Nacht durch sie gegangen. Hier ist ein Brief von Vera Lytton selbst. Sie werden merken, daß es den Tag datiert wird, von ihrem Tod." Er legte den Brief vor uns. Es wurde in ein neugieriges eingefügt gräulich-schwarze Tinte in der Hand einer Frau, und las: * * * * * LIEBER HARRIS: Weil wir einwilligten nicht übereinzustimmen, sind wir wenigstens gute Freunde gewesen, wenn nein länger Liebhaber. Ich schreibe nicht in Ärger, um Ihnen Vorwürfe damit zu machen Ihr neue Liebe, so bald nach dem Alten. Ich nehme an, daß Alma Willard weit besser ist, gepaßt, Ihre Frau zu sein als ist eine arme kleine Schauspielerin, eher sah entlang auf in dieser Puritangesellschaft hier. Aber es gibt etwas, zu dem ich wünsche, warnen Sie Sie ungefähr, denn es betrifft uns alles gründlich. Wir sind in Gefahr einer schrecklichen Verwirrung, wenn wir nicht aufpassen. Herr Thurston, ich hatte fast meinen Ehemann gesagt, obwohl ich nicht weiß, ob das ist die Wahrheit oder nicht das nur von New York hinüber gekommen ist, erzählt ich, daß es irgendeinen Zweifel an der Rechtsgültigkeit unserer Scheidung gibt. Sie erinnern Sie sich, er war zu der Zeit, als ich ihn und die Dokumente verklagte, im Süden wurde auf ihm in Georgia gedient. Er sagt jetzt, daß der Beweis des Dienstes war, betrügerisch und daß er die Scheidung beiseite legen kann. In diesem Fall Sie könnten Sie in einem Verfahren dafür, meine Zuneigungen zu befremden, erscheinen.
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