Kapitel 44
direkt beim Rand der Stürze stand ein großer Weidenbaum, sein langes, Zweige, die über dem Wasser weit hinaus herabhängen. Es war eine Chance in einer Million und Sahwah sah es. Als sie unter dem Baum an ihr vorbeikam, die aufwärts erreicht wird, und einen Zweig erwischt, ergriff es fest und sprang, klaren Sie vom Kanu auf, welcher ging fast im Verlauf der Stürze unter ihre Füße. Dann, das Schwingen dadurch weiter ihre Arme, sie erreichte das Ufer und stand in Sicherheit. Alles war passiert so schnell konnten die Mädchen es kaum begreifen. Gladys, der sich versteckt hatte, ihre Augen, um den fürchterlichen Anblick auszuschließen, hörte davon einen ungläubigen Ruf die Mädchen und sah nach unten, um die _Keewaydin_-Landung auf den Steinen zu sehen unten, leer, und Sahwah, der auf der Bank steht. "Wie schafften Sie es je, es zu machen?" keuchte Hinpoha, als sie hatten, umgab sie mit Ausrufen von Freude und Verwunderung. "Sie sind Heldin wieder." "Sie sind nichts der Art", sagte Nyoda. "Es war reine Tollkühnheit oder Unvorsichtigkeit, die Sie in dieses Kratzen brachte. Ein Mädchen, das nicht weiß, genug, die Strömung fernzuhalten, konnte nicht mit einem Kanu vertraut werden, nein Sache was für ein feiner Paddler, daß sie ist. Ich dachte bestimmt besser für Sie als, daß, Sahwah. Ich pflegte nie die leichteste Sorge zu haben, wenn Sie war auf dem Wasser, ich hatte so ein perfektes Vertrauen in Ihren gesunden Menschenverstand, aber jetzt kann ich mich wieder nie von Ihnen ganz sicher fühlen." Sahwah hing ihren Kopf in Scham, denn sie empfand die Wahrheit von Nyoda's Wörtern. "Ich glaube, daß Sie mir nach diesem" vertrauen können, sagte sie demütig. "Ich habe gelernt meine Lehre." Sie war nicht wahrscheinlich, den Horror vor dem Moment zu vergessen wenn sie hatte das Wasser über dem Damm und dem Gedanken ihre Zeit hatte brüllen gehört kommen Sie. Sahwah wurde gern klug, sowie wagend gedacht, und es war bestimmt weit weg von klug, in Gefahr blindlings zu laufen, als sie gemacht hatte.
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