Kapitel 70
schönes Wetter und die Freilassung von anstrengender militärischer Bohrmaschine. "Ach, Blick auf den Liebling alter Stumpf!" sie rief. "Warum, es muß sein _miles_ über! Denken Sie was für einen Baum, das gewesen sein muß! Sehen Sie, es hat ein Art von Schritt auf und dann ein breiter Sitz, einfach wie ein Thron. Kommen Sie, klettern wir hinauf und gibt vor, daß wir Königinnen sind." Sie kletterte auf den Stumpf hinauf und zog Sahwah nach ihr hoch. "Warum sind Sie so still?" sie fragte schließlich und verdrehte ihr den Kopf und das Umsehen in Sahwah's Gesicht. "Haben Sie Ihnen Kopfschmerzen? Die Sonne war damit heiß aus dort in der Straße, wo wir bohrten, und das blendende Licht war damit das Blenden." "Nein, ich habe keine Kopfschmerzen", antwortete Sahwah langsam. "Zahnschmerzen vielleicht?" schlug Veronica in einer spielerischen Stimme vor in dem es gab einen Schuß der Sorge. Es war tatsächlich für Sahwah außergewöhnlich, zu verlieren ihre Lebhaftigkeit. "Nein, es ist keine Zahnschmerzen", antwortete Sahwah. "Es ist nur etwas, was ich habe, bemüht sich auszurechnen, das ist alles." "Kann ich Ihnen helfen, es auszurechnen?" fragte Veronica eifrig. "Veronica", fing Sahwah an und bemühte, auf eine lässige Weise zu sprechen, "wenn, wenn Sie einen Freund hatten, den Sie liebten, und dieser Freund machte etwas, daß Sie nicht verstehen könnten, und das sehr seltsam und eben schien was würden Sie verdächtig zu Ihnen machen?" Veronicas Augen nahmen ein nachdenkliches an, sehen Sie weit weg, aber sie trafen sich Sahwah ist reell. "Wenn ich diesen Freund sehr liebte", antwortete sie, langsam, "und würde ihr immer vorher vertraut haben, würde ich mir, 'diesem, sagen ist mein Freund, den ich liebe, und Vertrauen, daß ich nicht verstehe, was sie macht,, aber ich werde mir nicht erlauben, jetzt irgendwelche Zweifel an ihr zu haben. Ich werde haben Glaube, daß sie nichts falsches macht. Ich werde geduldig warten und sehen das, was weiter passiert, und sehr wahrscheinlich wird der mattere Wille bald erklärt
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