Kapitel 55
führte Ende neben Veronica spazieren und verband Arme mit ihr, als sie ging. Sahwah's Gefühle zu Veronica kristallisierten täglich in ein Meer Zuneigung. In den alten Tagen war sie von keinem großen Gefühl bewegt worden von Zuneigung für sie; sie bemitleidte sie mit der Ruhe weiter und genoß sie Gesellschaft nach einer Mode, aber sie ertrug in Ehrfurcht von ihr nicht ein kleines quecksilberhaltiges Temperament und ihre aristokratischen Wege, und viel zog vor das Freundschaft vom einfachen, leidenschaftslosen Winnebagos. Aber jetzt, daß sie und Veronica hatte sich nach der Trennung eines Jahres getroffen, Sahwah erkannte plötzlich , daß der Dunkelheit-angesehene, launenhaftes kleines ungarisches Mädchen hatte ein unwiderstehliche Faszination für sie; daß ihr Herz zu ihr ausgegangen war, vollständig. Sahwah war durch Naturkühle und nüchtern, und gegeben nicht dazu jene abrupten Leuchtsignale der Freundschaft, mit denen so viele Mädchen sind, ständig konsumiert das für eine kurze Jahreszeit genial brennt und sie verlassen ihre eigene Übereinstimmung; es brauchte normalerweise eine lange Zeit, sich zu entzünden ein Freundschaft mit ihr. Sahwah selbst konnte sie nicht abrupt verstehen, wilde, fast mütterliche Liebe für Veronica. Es war von nicht allmählich gewesen Wuchs wie ihre anderen Freundschaften; ihm war alles in einem Augenblick getragen worden diese erste Nacht ihrer Ankunft bei Tranchiermesserhaus, als Veronica hatte, gespielt und durch Sahwah's Herz dort war ein seltsamer Nervenkitzel davon gegangen Traurigkeit, eine Sehnsucht für etwas, was sie nicht verstehen konnte. Veronica aus ihr zu haben, konnten kaum auf Sahwah von dieser Zeit tragen Anblick; sie wollte den ganzen Tag lange mit ihr sein; mit sie wurde gefüllt ein wünschen Sie, sie zu schützen, sie zu bemuttern, sie zu streicheln, sie groß zu machen dunkel sieht Licht mit Gelächter, allein mit ihr durchzubrennen, damit zu besprechen, an ihr in Gefreite confidences die bedeutsamen Angelegenheiten der Kindheit.
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