Kapitel 42
konfus, und Leben hatte sich vor ihr als ein gewaltiges hinaus gedehnt Picknick, ohne eine einzelne ernste Notiz darin. Und jetzt, während sie zuhörte, zu Veronicas, die spielt, daß sie plötzlich in die Tiefen der Welt gestürzt wurde, grämen Sie sich! Sie war so traurig, daß sie nicht wußte, was, zu machen, Tränen versammelten sich darin ihre Augen und stahl ihre Wangen entlang; sie wußte nicht, was sie traurig war, über, aber sie war so traurig, daß ihr Herz brach! Der Klang von Applaus brachte sie mit einem Anfang zu sich. Veronica hatte angehaltenes Spielen, und die Mädchen drückten aus ihr entzückte sich Würdigung. Sahwah's Traurigkeit verließ sie, und sie applaudierte wild, dann geseufzt mit Bedauern, als Veronica die Geige in ihren Fall zurückstellte, und verkündete, daß es Zeit, zum Bett zu gehen, war. Nachdem sie nach oben gegangen waren und vorbereiteten, in Pension zu gehen, Hinpoha, plötzlich gerufen in einem bestürzten Laut: "Mein Medaillon! Es ist gegangen!" "Sind Sie sicher, daß Sie es nicht bei Hause ließen?" fragte Nyoda. "Ich weiß, daß ich es trug", antwortete Hinpoha, erinnere "ich mich, weil es es auf darin hat, das Zug. Mein Haar fing in _it_, und ich mußte es abnehmen, es locker zu bekommen. Dann zog ich es wieder an, und ich dachte nie daran seit es." "War es der eine, den Ihre Mutter Ihnen gab, mit ihrem Bild in?" gefragt Migwan teilnahmsvoll. "Nein", antwortete Hinpoha. "Es war das römische Gold, das eine Tante Phoebe mir gab, zu Weihnachten hatten letztes Jahr und ich Sahwah's Bild darin so wenig steuern Sie zu, sie hatte genommen, als sie das Studium abschloß." Suche wurde durch alles von Hinpoha's Eigentum gemacht, in der Hoffnung, daß es Macht ist in einige ihrer zahlreichen Krausen gefallen, aber es könnte nicht wird gefunden. "Ich nehme an, daß ich es in der Kletterei verlor, als wir aus dem Zug herauskamen,," Hinpoha seufzte mit Bedauern, "und das ist das Ende davon. Ach, geehrt, werden Sie mich lernen Sie je, nicht so nachlässig mit meinen Sachen zu sein?" Und gründlich
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