Kapitel 34
fallen Sie so leicht, so gesprächsweise von Veronicas Lippen. Es plötzlich ihnen geschienen, daß, obwohl sie sie ihr zwei Jahre gekannt hatten, wirklich kennen Sie sie überhaupt nicht! Wie sie nachlässig davon sprach, in der Heimat zu spielen, von einer Gräfin! Und vom Treffen von Königtum! "Spielten Sie wirklich vor dem König?" fragte Hinpoha in einem awestricken Geflüster. Veronica lachte, ein fröhliches, dick befreundetes Lachen, das ihr vorübergehendes weg fegte, sich von Zwang fühlend und machte sie wieder einem von sich. "Liebenswürdig, nein!" sie antwortete, amüsierte hoch. "Ich konnte gut genug nie dafür spielen das! Die Gräfin Mariska war eine wirkliche demokratische Person, und hatte ein große viele Schüler vom Konservatorium als ihre Protegés. Irgendjemand der konnten überhaupt spielen, hatte eine gute Chance, bei einer von ihr zu spielen musicales; Sie mußten kein Genie überhaupt sein." Sahwah's Augen verengten sich immer so leicht. Obwohl sie spielen konnte, nein musikalisches Instrument selbst und wußte weniger von Musik als keine von das andere, sie erkannt, verbessern wahrscheinlich als die ganze Ruhe, die Qualität von Veronicas Aufführung der Geige. Sahwah hatte ein mysteriöses Inneres Wahrnehmung, die sie dazu brachte, Sachen zu spüren, ohne zu wissen, warum oder wie. Deshalb sie wußte, obwohl Veronica keine Behauptung zu Unterschied, dem, gering legte, sie muß Ruhm und Gunst gewonnen haben indem sie ihr zu einem viel größeren Ausmaß gespielt haben als sie je ausgeplaudert hatte. "Erzählen Sie uns von den Prinzen, die Sie trafen", Hinpoha sagte eifrig, und das Winnebagos lehnte sich vorwärts in einen erwartenden Kreis. Veronicas Augen tanzten als ob bei irgendeiner amüsanten Erinnerung. "Der erste Prinz, den ich je traf", sie fing an und fiel auf den Boden hinunter neben dem sich drehenden Rad in der Ecke und das Lehnen ihres Kopfes dagegen, "war Prinz Ferdinand von Negol, der eins vom kleinen Ost-ist, Provinzen von Ungarn. Er war ein alter Mann, siebzig Jahre volljährig und er
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