Kapitel 81
Jean würde den jungen Gentleman aus dem Zimmer vertreiben. Das Aufsicht der Studien würde ihn, nur gedreht zu werden, wieder einsetzen aus wieder. Und jedes Mal bedeutete einen frischen Bericht für den Direktor. Der Abbe Bordier, der nie Geduld fand, das Würdige zu hören, Aufsicht aus zum Ende, konnte nur seine Hände herauf dazu werfen der Himmel und erklärt, daß sie der Tod von ihm zwischen ihnen wären. Aber der Eindruck wurde in seinem Verstand repariert, daß der Assistent für den _Remove_ trug eine Quelle der Schwierigkeiten verantwortlich. XXIV Sonntag war ein Tag heitre Trägheit, der dem Besuchen gewidmet wurde, die Dienste in der Kapelle, die davon mit dem Duft gefüllt wurde, erzürnen Sie den ganzen Tag lange. Bei Vespern, während die klaren, jungenhaften Stimmen intoniert der lang-gezogene canticles, Jean würde bei einigem anstarren die in der Dämmerung der Galerien gesehene Gesichtshälfte von Frau wo das die Mütter und Schwestern von Schülern knieten während des Büros, ihres hochmütigen, Luft, die der demütigen Einstellung widerspricht. Beim Klang vom _Ave maris stella_, der Sohn des niedrigen Buchbinders würde seine Augen heben zu diesen Damen von hohem Grad, das Schlichteste von dem sich fühlt ein Edelstein des Preises und hegt davon einen natürlichen und ungekünstelten Stolz Geburt. Die Gesänge und der Weihrauch, die Blumen und heilige Bilder, was immer stört die Phantasie und regt zu Gebet, allem, an diese Sachen vereinigten sich, um seinen Geist zu strapazieren und ihn zu liefern ein das Zittern Opfer zum Reiz dieser patrizischen Freifrauen. Aber es war Gabrielle, den er in ihnen anbetete, Gabrielle zu dem er bot sich auf seinen Gebeten, seinem supplications. Dieses ganze Element in Religion, die Liebe die Faszination von verboten gibt, Früchte sagten seiner Phantasie kräftig zu. Ungläubiger aber er war, er liebte den Gott des Magdalen und genoß dem Glaubensbekenntnis das hat Liebhabern eine verliebte Seligkeit verliehen das mehr, die Seligkeit vom Verlieren ihrer unsterblichen Seelen.
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