Kapitel 64
seien Sie das gefolterte Opfer solcher Geldstrafenemotionen. Aber Garneret drückte keine Bewunderung aus. "Mein geehrter Kerl" sagte er, "Sie haben all diese romantischen Ideen aus wertlosen Romanen. Wie Sie die Frau lieben können, wenn Sie nicht machen, kennen Sie sie?" Wie, tatsächlich? Jean Servien wußte nicht; aber seine Nächte und seine Tage, die pochen Schmerzen seines Herzens, die Gedanken, die seines besaßen, kümmern Sie sich anderer zum Ausschluß aus allem, alles überzeugte ihm das es war damit. Er verteidigte sich und redete von mystischen Einflüssen, natürliche Neigungen, Ausstrahlungen, eine göttliche Einheit des Wesens. Garneret begrub nur sein Gesicht zwischen seinen Händen. Es war oben sein Verständnis. "Aber kommen Sie, er sagte, "die Frau ist kein bildete anders von anderen Frauen!" Offensichtlich als es war, füllte diese Überlegung Jean Servien damit Verwunderung. Es schockierte ihn so sehr, daß, eher als geben Sie zu sein Wahrheit, er quälte seine Gehirne in Verzweiflung, um Argumente zu finden um die Blasphemie zu bestreiten. Garneret gab seine Ansichten auf Frauen. Er hatte einen gerichtlichen Verstand, hatte Garneret, und konnte in den Verbindungen davon verantwortlich für alles sein die Geschlechter; _but_ er konnte Jean nicht sagen warum flüchtig gesehenes ein Gesicht unter einem tausend gibt Freude und Kummer mehr, als Leben selbst schien, fähig zu enthalten. Immer noch bemühte er sich, das Problem zu erklären, denn er war davon ein außerordentlich ratiocinative-Laune. "Die Sache ist ganz einfach", er erklärte. "Es gibt ein Dutzend Geigen für Verkauf bei einem Händler. Ich komme an diesem Weg, gewöhnlicher Spachtel, vorbei von Darmsaite, die ich bin, stimme ich sie und versuche sie, und spielt hinüber auf jeden von ihnen dann, mit falschen Notizen in Hülle und Fülle, irgendein eingängiges Melodie, _Au clair de la lune_ oder _J'ai du bon tabac dans ma tabatiere_, Zeug geeignet, die alte Kuh zu töten. Dann Paganini
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