Kapitel 53
"Sie kannten sie!" weinte Jean, für die sich dieser confidences bildete, das aufregendste Liebesabenteuer, das er je gekannt hatte. Der alte Mann beruhigte ihn: "Wir pflegten feine Fahrten mit ihr und vielen Künstlern in alt zu haben, Tage zu Pferde und Esel zurück in den Wäldern von Ville d'Avray; sie pflegte sich als ein Mann zu kleiden, und ich erinnere mich an einen Tag..." Er endete seine Geschichte in einem whisper,-es war ebenso wie gut. Er ging weiter zu sagen, er sah sie jetzt kaum je, daß sie mit Monsieur Didier war,, vom Credit Bourguignon. Der Finanzmann hatte die Künstler geschickt zum Recht-über; er war ein eingebildeter, engstirniger Kerl, ein stumpfer, lästiger Besserwisser. Jean war weder überrascht, noch wurde sie übermäßig schockiert, um das zu hören sie hatte einen Liebhaber, weil sie die Wege der Damen studiert hatten, vom Theater in den Sprichwörtern in Strophe von Alfred de Musset, ihm, vorgestellt das Leben parisischer Schauspielerinnen ohne Ausnahme als ein dauerndes Fest von Witz und Ritterlichkeit. Er liebte sie; mit oder ohne Didier liebte er sie. Sie könnte drei hundert gehabt haben Liebhaber, wie Lesbia,-hätte Er sie geliebt ebenso wie sehr. Ist es nicht immer deshalb mit den Leidenschaften von Männern? Sie sind verliebt weil sie sind verliebt, und trotz allem. Wie für das Empfinden von Eifersucht auf Monsieur Didier, er nie so sehr als Gedanke daran. Die Vernarrtheit des Burschen! Er war eifersüchtig von den Männern und den Frauen, die sahen, ihr überholen Sie dazu und zurück in der Straße, von den Szenenschiebeeinrichtungen und den Handwerkern der das Unternehmen der Phase gebracht in Kontakt mit ihr. Für das Geschenk waren diese seine einzigen Rivalen. Für die Ruhe vertraute er zur Zukunft, dem Unbeschreiblichen, an künftig groß ob mit Seligkeit oder Qual. Tatsächlich, die Literatur von Romanze hatte ihn mit keiner kleiner Achtung der Kurtisanen inspiriert, wenn nur ihre Einstellung war, wie es sein sollte, und lehnt nachdenklich
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