Skip to: site menu | section menu | main content

Anatole France

Text Home » Hauptseite

Die Hohen Ziele von Jean Servien

Anatole France

Kapitel 52

fünfzig, als ich wieder in Paris, das mit Adolphe lebt, auf sie stieß, ein sehr gutaussehender junger Kerl von fünfundzwanzig oder sechsundzwanzig, Neffen, von einem Börsenmakler. Es war das liebevollste Ehepaar, das Fröhlichste,, frohster Haushalt in der Welt. Nie sobald mir Frühstück gemacht hat bei ihr wenig flacher fünfter Stock eines Hauses im _Rue Taitbout_, , ohne zu Tränen geschmolzen zu werden. 'Essen Sie, mein Kätzchen', 'Drink, mein Lamm!' und solches Aussehen und Zärtlichkeiten und jedes so erfreut mit das ander! Eines Tages sagte er ihr: 'Mein Kätzchen, Ihr Geld macht nicht bringen Sie Sie in das, was es soll,; geben Sie mir Ihren scrip und in achtundvierzig Stunden werde ich Ihr Kapital verdoppelt haben.' Sie ging sanft zu ihr Schrank und das Öffnen der Glastüren gaben ihm ihre Wertpapiere einer um einer mit Händen, die zitterten, ein bißchen. "Er nahm sie unbesorgt und brachte ihr die Gleichen einen Empfang Abend, der die Unterschrift seines Onkels trägt. Drei Monate nachdem sie steckte ein sehr gutaussehendes Einkommen ein. Der sechste Monat Adolphe verschwunden. Das alte Mädchen geht Gerade mit ihr zum Onkel Roman des Papieres. 'Ich unterschrieb nie, daß', der Börsenmakler sagt, 'und mein Neffe deponierte nie alle Wertpapiere mit mir.' Sie fliegt wie es eine ärgerliche-Frau zum Kommissar der Polizei, diesen Adolphe zu lernen, beim Bourse gehämmert, ist weg nach Belgien und trägt mit ihm ein hundert und zwanzig tausend Franken, die er noch ein altes gemacht hatte, Frau aus. Sie bekam nie über den Schlag; aber wir müssen dieses sagen von ihr zog sie ihre Tochter streng gewaltig auf und zeigte sich ein genauer Drachen der Tugend. Schlechter Gabrielle muß sie empfinden Wangen brennen zu diesem Tag, dabei nur an ihre Jahre zu denken das Conservatoire; für damals ihre Mutter, die benutzt wird, um sie zu schlagen, fest für sie, Morgen und Abend. Gabrielle, warum ich sehen kann, ihr jetzt, in ihrer himmelblauen Kutte, das Laufen zu Lehren, die knabbern, Kaffeebeeren zwischen ihren Zähnen. Sie war ein gutes Mädchen, das."

<-   Contents   ->
songtexte | songtexte | songtexte | songtexte | songtexte
really interesting articles Sklep internetowy szkolenia okna instalacje co
zośki hydrocodone wiadomości hotels in Madrid wagi elektroniczne