Kapitel 48
achtlos, geistesabwesend, und hohläugig, das Zurückkommen spät dabei Nacht, und kaum auf vor Mittag. Vor dem stummen Vorwurf in die Augen seines Vaters, die der Junge seinen Kopf hing. Aber sein Heimatleben war nichts jetzt; seine ganzen Gedanken waren im Ausland und schwebten herum das Unbekannte, in Gebieten stellte er sich mit Poesie so prächtig vor, Reichtum und Vergnügen. Gelegentlich würde er an einer Straßenecke den Marquis Tudesco treffen wieder. Er hatte es unmöglich gefunden, seine Weste davon zu ersetzen das Ticken. Überdies riet er Jean jetzt, seine Adressen dazu zu bezahlen Geschäftsmädchen. Als der Sommer kam, verkündeten die theatralischen Plakate in schnell Folge _Mithridate, Adrienne Lecouvreur, Rodogune, les, Enfants d'Edouard, la Fiammina_. Jean, habend das Geld gesichert, um durch Haken oder Gauner für einen Sitz zu bezahlen, durch irgendein Bit Betrügerei oder Lüge, durch das Überreden seiner Tante oder durch einen heimlichen Überfall auf die Bargeldkiste würde das Erschrecken von einem Orchesterstall zuschauen Metamorphosen von der Frau, die er liebte. Er sah sie, die jetzt damit gegürtet wurde, das weiße Filet der Jungfrauen von Hellas, wie jene Figuren, geschnitzt mit so einer exquisiter Reinheit im Marmor vom Griechen Flachreliefs, daß sie in unbeschadeter Unschuld gekleidet scheinen, jetzt in ein blühte Kleid, mit gepulverten Ringellocken, die ihr nackte Schultern fegen,, das, das in ihrem übrigen einen unbeschreiblichen Charme gehabt wird, umreißt hindeutend vom halbbitteren Geschmack einer unreifen Frucht. Sie erinnerte ihn in dieser Kleidung irgendeines altmodischen Pastelles ritterlicher Damen solch als der Sohn des Buchbinders hinüber in den Geschäften der Händler studiert hatte, auf dem _Quai Voltaire_. Alsbald würde mit sie gekrönt werden ein die Haube von Falken, girdled mit Gedenktafeln des Goldes auf dem verfolgt wurde magische Symbole in gruppierten Rubinen, gekleidet in der barbarischen Pracht von einer Östlichen Königin; gegenwärtig würde sie den Schwarzen tragen
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