Kapitel 45
Ohr, die nackten Arme und das weiße Gesicht mit scharlachroten Lippen. Und er weinte laut: "Ich liebe auch eine Schauspielerin." Er trank und beachtete nie, was der Alkohol war,; aber siehe! es war ein philtre, den er diesem revivified seine Leidenschaft schluckte. Dann ein reißender Strom der Wörter stieg Überschwemmung zu seinen Lippen. Die Spiele, die er hatte, gesehen, _Cinna, Bajazet_, die strenge Schönheit von Emilie, das liebe Wildheit von Roxana, der Anblick der Schauspielerin verhüllte darin Samt, ihr Gesicht, das so blaß leuchtet, und klart in der Dunkelheit, seines, auf Sehnsüchte, seine Hoffnungen, seine unsterbliche Liebe, er erzählte alles mit Schreien und Tränen. Monsieur Tudesco hörte ihn zu Ende an und leckte ein Glas Chartreuse auf tropfenweise die Weile, und das Nehmen von Schnupftabak von einer Schraube des Papieres. Zu Zeiten würde er seinen Kopf in Zustimmung und Gehen das Zuhören nicken mit der Luft eines Mannes, der seine Gelegenheit zuschaut und abwartet. Wenn er beurteilte das bei letztem, nach langweiligen Wiederholungen und zahllos frische Anfänge, der andere confidences wurde erschöpft, er, der angenommen wird, ein Aussehen des Ernstes, und das Legen seiner feiner Hand mit einer Geste als es, von priesterlichem Segen auf der Schulter des jungen Mannes: "Ah! mein junger Freund", er sagte, "wenn ich dächte, daß das was Sie Gefühl war Sternkraut... aber ich mache nicht, und er schüttelte seinen Kopf und seine Mietfrist sein Handtropfen. Jean protestierte. Um zu leiden damit, und nicht wirklich verliebt zu sein? Monsieur Tudesco wiederholte sich: "Wenn ich glaubte, daß dies Sternkraut war,... aber ich mache nicht, so weit." Jean antwortete mit großer Vehemenz; er redete vom Tod und dem Stürzen ein Dolch in seinem Herzen. Monsieur Tudesco wiederholte für die dritte Zeit: "Ich glaube nicht, daß es Sternkraut ist." Dann fiel Jean in eine Wut und fing an, zu zerknüllen und bei seines zu reißen Weste, als ob er sein Herz zur Ansicht entblößen würde. Monsieur
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