Kapitel 41
Werkbank. Nach Frühstück machte er Summen in seinem Schlafzimmer. Jedes Abend ging er über das Luxemburg zum _Rue Soufflot_ Gärten zu einem privaten Tutor, und der alte Mann würde ihn setzen Diktate und erklärt die Regeln einfachen Interesses. Auf dem Reichen das Tor, das an den _Fontaine Medicis_ der Junge drehte sich immer grenzt, runden Sie für einen Blick auf die Statuen der Frauen, den er erkennen konnte, das Stehen wie weiße Geister an der Terrasse. Er hatte zurückgelassen auf dem Pfad des Lebens eine weitere faszinierende Vision. Er las jetzt nie ein theatralisches Plakat und vergaß absichtlich seine Lieblingsdichter für Angst vor dem Erneuern seines Schmerzes. XII Dieses neue Leben gefiel ihm; es durchrutschte mit einer Besänftigungseintönigkeit, und er fand es gesund und zu seinem Geschmack. Ein Abend, als er kam zu seinem alten Tutor, ein korpulenter Mann bot sich, die Treppe hinunter er, mit einem Schwung des Armes, die Speisekarte, die wirbt, ein benachbartes Kochgeschäft; er trug unten ein riesiges Bündel von ihnen sein linker Arm. Das Halten plötzlich dann: "_Per Bacco!_" weinte den Kerl; "es ist mein alter Schüler. Groß und gerade als eine junge Pappel, hier erträgt Monsieur Jean Servien!" Es war kein anderes als der Marquis Tudesco. Seine rote Weste war gegangen; stattdessen trug er eine Art von sleeved-Unterhemd von grobem Ticken, aber sein leuchtendes Gesicht, mit den kleinen runden Augen und hakenförmiger Nase,, immer noch trug dem gleichen Aussehen fröhlicher, schelmischer Wachsamkeit das war so ähnlich einem alten Papagei. Jean wurde überrascht, um ihn zu sehen, und nicht krank-erfreut doch. Er grüßte ihn liebevoll und fragte, was er jetzt machte. "Erblicken Sie!" geantwortet der Marquis, "mein Unternehmen ist zu verteilen, in den Straßen diese Werbungen eines örtlichen Giftmörders, und um eine Stelle beim Tisch des Attentäters dadurch zu verdienen, um sich auszubreiten das Ruhm, von dem ich arbeite. Camoens hielt aus seiner Hand für Wohltätigkeit
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