Kapitel 20
gefragt der Gentleman. "Nein!" antwortete Madame Ewans und schob die zwei Kinder vorwärts mit der Spitze ihrer Markise. Lustig herausgehend, kommen sie bald unter den Kastanien davon ans Tuileries überquert die Brücke, dann die Flußbank entlang, über das wackeliger Gang, und so weiter zum Dampferponton. Jetzt sind sie an Bord das Boot, das ein starkes, gesundes ausatmet, Geruch des Teeres nach der heißen Sonne. Die langen grauen Mauern von das Böschungen durchrutschen, gegenwärtig von bewaldeten Neigungen abgelöst zu werden. Heilige-Wolke! Den Moment werden die Seile schnell gemacht, Madame Ewans, Frühlinge auf zur Landungsphase und macht für das Schrillen gerade vom clarinettes und Donner der großen Trommeln, beim Steuern von ihr, kleine Gebühren durch die Presse für den Griff ihrer Markise. Jean war gewaltig überrascht, als ihn Madame Ewans dazu brachte, "seines zu versuchen, Glück" in einer Lotterie. Er war zuvor jetzt zu mit seiner Tante verschieden gegangen vorstädtische Ausstellungen, aber sie hatte ihn so unweigerlich immer abgebracht vom Ausgeben von alles, daß er sich drehende-Tische fest überredet wurde, und Erschießungsgalerien waren zu einer Klasse nur erlaubte Vergnügen von Leuten, zu denen er nicht gehörte. Madame Ewans zeigte das größtes Interesse am Erfolg ihres Sohnes, das Drängen, daß er, der gab, das handhaben Sie eine gute kräftige Drehung. Sie war über Glück sehr abergläubisch und berief "" die großen Preise, ihre Hände in Ekstase klatschend, jedesmal wenn Edgar einen halfpenny gewann, Eitasse, beim Fallen in die Tiefen der Verzweiflung bei jedem schlechten Schuß. Vielleicht sah sie ein Omen in seinem Mißerfolg; vielleicht war sie nur blindlings eifrig, ihren Liebling erfolgreich sind zu lassen. Nachdem er zwei verloren hatte, oder drei Male zog sie den Jungen weg und gab die hölzerne Diskette so ein gewaltsamer Schub um wie seine Ladung der Geschirrware setzt und Glas, das klappert, und begann, auf ihrem eigenen Konto einmal zu spielen,
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