Kapitel 2
seine Brust, die mit Dekorationen glitzert, in einer Salonvollständigkeit, von Blumen, inmitten eines Schwarmes moderner Damen mit Manieren jedes Spur so vornehm wie hatte die Schauspielerinnen beim _Gymnase_: _But für den nonce, auf der Brust von Mutter,, Lieb machen Sie ritterlich Pipi, nehmen Sie Ihren rest._ Gegenwärtig veränderte sich die Vision; jetzt stellte ihr Junge gowned hin in Gericht, durch seine Beredsamkeit, die das Leben und die Ehre von einigem bewahrt, gefeierter Klient: _But für den nonce, auf der Brust von Mutter,, Lieber winziger Anwalt nimmt Ihren rest._ Gegenwärtig wieder war er ein Offizier unter Beschuß, in ein glänzend, Uniform, auf einem tänzelnden Ladegerät, siegreich in Kampf, wie das große Generale, deren Porträts sie einen Sonntag bei Versailles gesehen hatte,: _But für den nonce, auf der Brust von Mutter,, Lieber winziger General nimmt Ihren rest._ Aber als sich Nacht ins Zimmer einschlich, würde ein neues Bild überwältigen Sie ihre Augen, ein Bild dieses von ander und unvergleichlich größer Ruhm. Auf ihre Mutterschaft stolz, doch demütig bei Herz auch, sie starrte an von den dämmerigen Nischen eines Heiligtumes bei ihrem Sohn, ihre Jean, gekleidet, in sacerdotal-Gewändern, das Heben des monstrance in die sprangen Chor censed neben den Niederlagenflügeln von Hälfte-gesehenem Cherubim. Und sie würden Sie awestruck zittern, als ob sie die Mutter von einem Gott, diesem, ist, arme kranke Arbeitsfrau, deren puling-Kind neben ihrem Herabhängen lag, in der vergifteten Luft eines hinter-Geschäftes: _But für den nonce, auf der Brust von Mutter,, Mein lieber Jungenbischof nimmt Ihren rest._ Ein Abend, als ihr Ehemann ihr ein erfrischendes Getränk gab, sagte sie, zu ihm in einem Laut des Bedauerns: "Warum störten Sie mich? Ich konnte die Heilige Jungfrau unter Blumen sehen und kostbare Steine und Lichter. Es war so schön! so schön!" Sie sagte, daß sie nicht mehr Schmerzen hatte, daß sie ihre Jean dazu wünschte,
| <- | Contents | -> |