Kapitel 17
ein Gefühl von Rätsel und Schönheit. Sie sah rund, und das Glätten der Spitze von ihrem _peignoir_ damit, eine Hand: "Sie ist Edgars Freund?" sie fragte aber, in einem herzlichen Laut, ihre Stimme schlug Jean in diesem schönen Zimmer, das war, als barsch parfümiert wie eine Kirche. "Ja, Madame." "Mögen Sie, weil Sie bei der Schule sind?" "Ja, Madame." "Sind die Meister nicht zu streng?" "Nein, Madame." "Haben Sie keine Mutter?" Als sie die gemachte weich Stimme des Frage Madame Evans setzte. "Nein, Madame." "Was ist Ihr Vater?" "Ein Buchbinder, Madame"-Und der Sohn des Buchbinders erröteten als er gab die Antwort. In diesem Moment hätte er gern zugestimmt nie seinen Vater, seinen Vater, den er liebte, mehr zu sehen wenn durch das Opfer, in dem er für den Sohn eines Kapitäns überholt haben konnte, die Marine oder ein Sekretär der Botschaft. Er erinnerte sich plötzlich daran einer seiner Mitschüler war der Sohn eines gefeierten Arztes wessen Porträt wurde in die Fenster der Schreibwarenhändler gezeigt. Wenn nur er einen Vater wie es gehabt hätte, Madame Ewans davon zu erzählen! Aber das kam unmöglich nicht, und wie grausam ungerecht es war! Er fühlte sich beschämt über sich, als ob er etwas schockierend gesagt hatte. Aber die Mutter seines Freundes schien durch das Fürchterliche ganz ungekünstelt Erklärung. Sie bewegte immer noch ihre Hände aufs Geratewohl auf und ab die Tastatur. Gegenwärtig dann: "Sie müssen sie, die geweint wird, sich zu-Tag, Jungen", fein genießen. "Wir werden Sie allen Gehen hinaus. Werde ich Sie zur Ausstellung bei Heilige-Wolke bringen?" Ja, Edgar war alles für das Gehen, wegen der Karusselle. Madame Ewans erhob sich vom Klavier, tätschelte ihr blasse flachsblonde Haare in Stelle für eine schöne Geste, und gab in einem seitlichen Aussehen das spiegeln Sie, als sie überholte. "Ich werde" mich kleiden, sagte sie ihnen; "Ich werde nicht lang sein." Während sie sich kleidete, saß Edgar beim Klavier, das sich bemüht auszuwählen,
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