Kapitel 79
Schlaflosigkeit, und atmete die scharfe Frische des Tales vor Vergnügen ein. Aber jetzt er, der nicht mehr gewagt wird,; warme Dämpfe-Rose auf zu ihm und vervollständigte das Großbrand seiner Sinne. Natur wiedererwachte vom langen Schlummer von Winter, und das Setzen schon, um zu arbeiten, schaffte davon jedes Viertel die mysteriöse Arbeit der Liebe. Und innerhalb und ohne ihn fühlte sich sein schreckliche Macht, der ihn wächst und einhüllt. Namenlose Gedanken drangen turbulent in sein krankes Gehirn ein und herrschten als es dort Despoten. Sie befestigten sich an ihm wie einem unerbittlichem wütendem Altem Frau, die sich befestigt, das enger zu ihrem jungen Liebhaber, das mehr sie fühlt, daß er ihr entkommen wird. Er sah wieder in dauernden Wahnvorstellungen, manchmal der lüsterne Spieler, als sie ihm in der Nähe von ihrem kleinen weißen Bett, manchmal das Frische, erschienen war, Gesicht vom religiösen Schulmädchen, das von der Höhe davon zu ihm lächelte, das Galerie. Zu anderen Zeiten sah er sie zusammen beide, und jede von ihnen rief er und sagte ihm: Kommen Sie, kommen Sie. Ach! warum all diese Hindernisse, diese Türen, diese Mauern, diese Vorurteile und dieses schreckliche Hindernis, das er Paß, Pflicht, nicht wagte. Es schien zu ihm, daß eine brennende Lava von seinem Herzen, Lauf, entkam, in sein Geäder und das Verschlingen von ihm. Seine Glieder waren schwer und verletzt; seines head war auf Feuer wie seinem Herzen, und seine Gedanken wurden in Sumpf eingehüllt. Oft mit seinem Auge entschied sich für Raum, er zog zu sichtbar irgendein Phantom in Erwägung sich allein; dann rollten große Tränen langsam auf seine Wangen und fällten man dadurch einer auf seiner nackten Brust, und er fühlte, daß sie ihn erleichterten. Er hatte beim Fuß seines Bettes eine Statue der Jungfrau gesetzt: der eine der hat ein Herz in Flammen und offenen Armen. Er sah darauf an, als er ging zu schlafen, und betete die Mutter, ewig keusch, um über seinen Träumen zuzuschauen.
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