Kapitel 63
Seele blieb unten und flatterte um dieses schöne junge Mädchen, als ob zu hüllen Sie sie mit Umarmungen ein. Als er das Treue mit dem sakramentalen Wörter _Ite missa entlassen hatte, est_, er fühlte sich, daß sich eine vorübergehende Verwirrung und er fühlten, zittern seine Knie. Er war ängstlich von sich, denn er sah, daß sich die Tochter des Kapitäns von ihrem Sitz erhebt, und machen Sie ihren Weg zum Beichtstuhl langsam. Das was! Es war dann vollkommen wahr, sie hatte um seinen Ratschlag gebeten, und während er, der Priester, zögerte und suchte dort, wo er sich mit ihr unterhalten konnte, , ohne sich der brutalen Beschimpfung des Vaters auszusetzen oder das bewußtlose Skandale des Dorfes, dieses einfache Mädchen hatte gefunden, ohne keine unterstützen Sie von ihm, der sichersten Stelle, das Heiligtum, von dem er innerlich hatte, geträumt. Er war dann bereit, den göttlichen Akzenten davon ganz allein zuzuhören das Bezaubern von Mund; um sie vor ihm knien zu sehen, wand sich ihr Gesicht damit ein bescheidener blush,-vor ihm wer hatte gewünscht, ihre Fußdrucke zu küssen. Ach, Gott höchst! wer konnte seine Transporte darstellen, seine Emotion, der Nervenkitzel, welcher lief durch seinen ganzen Rahmen. Sie, sie deshalb nahe an ihm, so nah, daß sie lieber Atem streichelt sein Gesicht wie eine Brise, die vom Himmel gekommen wird. Er fühlte sich wild vor Freude. Aber sie wird auch beeinflußt, sie zittert auch, und unter ihrer pochenden Brust scheint er die Niederlagen von ihrem Herzen zu hören. Was überholte? Welche Erklärung machte diese Maid leidenschaftlicher Gefühlsmarke dazu heiße-passioned-Mann? Es gibt eins von jenen Rätseln, die für immer bleiben, zwischen Priester und Frau begraben, zwischen bußfertig und Beichtvater. Das was sie zu einander gesagt weiß niemand, aber von diesem Beichtstuhl in dem er schwankend, ist es wahr nachdenklich betreten, aber das Kämpfen immer noch, er ging aus mit seinem Gesicht leuchtend, und sein Herz berauschte vor Liebe.
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