Kapitel 61
--Zweifellos ist es eine kranke Person, die um religiöse Hilfe bittet, sagte sie. Gab es eine leichte Ironie in dieser Frage? Der Priester glaubte, daß er es sah. Er rief scharf hinaus: --Sind Sie immer noch dort, Veronica? Wer hat Sie gerufen? Ich will Ihnen keine länger. --Verzeihen Sie sie, der demütig und sanft geantwortet wird, mir, Monsieuur le-Heilmittel, ich war wartend.... Ich dachte, daß Sie vielleicht _to ausgingen, besuchen Sie derartig krank person_ und daß ich dann Ihnen auf eine Weise nützlich sein konnte. --Sie können mir nützlich auf keine Weise sein, Veronica, aber wirklich erstaunen Sie ich. Was haben Sie, mir dann zu sagen? Kommen Sie, erklären sich sofort. --Nein, Monsieur le-Heilmittel, es gibt mitternächtlich bemerkenswert. Es ist Zeit zu Ruhe, mir, wünschen Sie Ihnen gute-Nacht, Herrn. --Gute-Nacht, Veronica. "Was für eine seltsame Frau" sagte Marcel sich, "was mit mir kann sie wollen. Man würde sagen, daß sie ein Geheimnis hatte, zu mir zu gestehen, und daß sie nicht macht, wagen Sie es.... Konnte sie irgendeinen Verdacht haben? Nein, es ist unmöglich. Wie sie gekonnt hätte wissen Sie, ich was von mir verstecken will. Sie hat zwei oder drei Wörter gefangen vielleicht; aber was konnte sie verstehen, und das, zu dem ich Tropfen gelassen habe, kompromittieren Sie mich? Sie hat andere augenscheinlich gehört, denn sie war vor mir hier, und diese alten Mauern sind Zeugen gewesen, ich bin sicher, von viel groanings von die Seele.... Lassen Sie uns vorsichtig sind, trotzdem, und unterdrückt innerhalb uns die Gedanken, die hervor kämen. Ein weises Gebot. Es war ein Gebot davon mein Meister der Rhetorik. Ja, lassen Sie uns vorsichtig sind; trotz dieser Frau Aussehen der Hingabe, das zu solchen Flecken der Zuneigung anvertrauen würde? Das der Feind von Diener ist sein Meister; und ich sehe eindeutig, daß unabhängig von mein Würde, ich muß den am wenigsten falschen Schritt nicht machen; welche Qualen, die ich sollte, reservieren Sie für die Zukunft zu mir.
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