Kapitel 60
Heilmittel, Sie können alles machen, was Sie wollen, wird niemand je davon alles wissen, es. Das Heilmittel schaute seinen Diener mit Verwunderung an. --Was meinen Sie durch das, Veronica? er fragte eine strenge Stimme. --Ach! nichts, ich meine nichts. Ich meine, daß Sie ganze Zuversicht haben können, in Ihrem armen Diener. --Ich danke Ihnen, weiß Veronica aber ich nicht, was Sie meinen. --Ich erkläre mich, Monsieur le-Heilmittel, schlecht zweifellos. Ah! verzeihen Sie mich, ich war vergessend... hier gibt es einen Brief, den ich nur gefunden habe, und der ist bei Nacht unter der Tür abgestreift worden. Er schaute die Adresse an. Es war eine vornehme und kühne Hand, die Hand von ein Frau. XXIII. DER LETTER "Die Schönheit dann, diesen Krieg zu beenden, Angebote außer einem einzelnen Weg, den wir kaum raten können." R. IMBERT (_Nouvelles_). Ein liebes Parfüm wurde davon ausgeatmet. Er öffnete es mit einer zitternden Hand. Diese seltsame Vorahnung vom Herzen, das böse Vorahnung genannt wird, sagte ihm daß es von Suzanne kam. Erbleichen Sie mit Emotion, die er las,: "MONSIEUR L'ABBE, "Ich wünsche den Tag nicht, zu überholen, ohne zu kommen, um um Ihre Verzeihung zu bitten mein Vaters Verhalten gegenüber Ihnen, und beruhigt Sie, daß er nicht denkt, ein wählen Sie eins seiner bösen Wörter aus. "Bleiben Sie nicht, ich bete, eine böse Erinnerung von mir, und glaubt, daß ich ihn sollte, gekränkt, wenn ein einzelner Zweifel wäre in Ihrem Verstand im Hinblick auf der Sympathie zu bleiben, und Respekt, in dem Sie inspirieren, "Suzanne Durand. "P.S., das ich viel Bedürfnis Ihrer Ratschläge habe." Marcel, voll von köstlichen Schwierigkeiten, las und wieder-gelesen dieser Brief. Er machte nehmen Sie keine vorsichtige Notiz seiner Sensationen, aber er empfand eine unbeschreibliche Freude laufen Sie sein Herz über, und zum gleichen Zeitpunkt eine vage Sorge. Die Stimme seines Dieners erinnerte sich zu sich an Ihn.
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