Kapitel 4
Gott angenehmer als ein Tag Gebet; daß die Tempel für jene waren, wer arbeiten nicht, und daß eine gute Handlung gut wert eine Masse war. Er behielt auch bei, daß wir in der anderen Welt nichts mit Geld kaufen,, und daß die Münzen, die deshalb unter uns geschätzt werden, keine Währung darüber hinaus haben, das Grab und ein hundert andere Wunderlichkeiten dieser Art der im Guten alt Zeiten hätten ihn zum Pfahl gebracht. Der Bischof hatte schwerwiegend tadelte ihn für all diese Ketzereien; aber er schien keine Aufmerksamkeit zu bezahlen, dazu. Jeden Sonntag, von der Höhe seiner Kanzel, setzte er fort zu trotzen, schamlos die Donner seines Bischofes und die Donner des Himmels. Ich ging eines Tages, ihn zu hören. Seine Stimme war lieb, überzeugend, mit einem klaren und harmonischer Laut. Er sagte einfach: Lieben Sie einander. Das ist das Wahre Religion von Christus. Lieben Sie einander! alles ist dort: Religion, Philosophie und Moralität. Wohltätigkeit, richtig verstanden, daß das kommt vom Herzen, ist Gott angenehmer als alle Gebete. Es gibt Leute der, um Vernachlässigung ihren Heimataufgabenbereich zu beten, ihr Aufgabenbereich als Frau und als Mutter. Ihnen sage ich von einer Wahrheit, Gott bleibt taub. Er will, vor Null anderer, daß Sie Ihre Verpflichtungen gegenüber Ihrem eigenen erfüllen sollten. Jedes Gebet, das noch ein verursacht, um zu leiden, ist eine Pietätlosigkeit." Solchen waren ganz nah das Wesen seiner Predigten: sie waren kurz und einfach. Kein groß Sonores Wörter, keine pompösen Abschweifungen, keine lateinischen Zitate, die niemand hätte, verstanden, keine Deklamationen auf unserer Dame von Lourdes oder von La Salotte, auf das Wunder von Rose oder der Untadeligen Vorstellung. So setzte er sich auf ein Niveau mit den einfachen Seelen, die ihn hörten,, adressierte sich nur an ihren guten Sinn und ihr Herz, und machte nicht schwinden Sie ihre Zeit dahin. Er dachte, daß nach arbeitend schwer ganz und gar das Woche war es gesund, den Sonntag in Ruhe zu verbringen und nicht in frischer Ermüdung.
| <- | Contents | -> |