Kapitel 30
Ah! wie er bereitwillig die abgenutzte Vision davon ersetzt hätte, schimärisches Phantom mit der Ähnlichkeit irgendeines jungen Mädchens, mit liebem Aussehen, und Lächeln, voll von Versprechen. Und das brennende Gedächtnis des mutwilligen Spielers kam und vermischte sich mit dem Frischen und leuchtendes Gedächtnis des charmanten Schülers von Heilige-Denis. "Aber warum, Priester, dost Sie Genehmigung Ihr fevered schuldige Phantasie, um zu wandern, so? Verfolgen Sie Ihren Kurs, verfolgen Sie es, ohne das zu halten, ohne zurückzusehen,; von nun an ist es zu spät, um Ihren Pfad zurückzuverfolgen; seien Sie jedenfalls keusch, seien Sie keusch unter Schmerz von Scham und Verrufenheit. "Du muß angesichts Wiedergutmachung wie eines Sklaven nicht keusch sein, du muß sein keusch ohne expectance."[1] Er nahm ein Buch auf, seine souveräne Arznei gegen Stunden von Versuchung. Es war das Leben von St. Antony, das von seinem Begleiter, St. Athanasius, geschrieben wird. "Die Dämonen präsentierten zu seinen Verstandgedanken an Verunreinigung, aber Antony schlug zurück sie von Gebet. Der Teufel begeisterte seine Sinne, aber Antony errötete damit Scham, als ob die Schuld seine eigenen ist, und stärkte seinen Körper dadurch Glaube, durch Gebet und Nachtwache. Der Teufel, das Sehen, daß sich so bezwang,, nahm die Gestalt einer jungen und schönen Frau an und imitierte das Lüsternste Handlungen, um ihn zu betören aber Antony, der seine Gedanken dazu hebt, der Himmel und in Anbetracht der Höhe und der Vorzüglichkeit der Seele, die sind, gegeben zu uns, löschte diese brennenden Kohlen aus, durch die der Teufel dazu hoffte, entzünden Sie sein Herz durch diesen Betrug und fuhr das Teuflische weg Kreatur." Marcel zuckte seine Schultern und schloß das Buch. Wie viele timt schon er hatte all jene Mittel ohne Erfolg versucht. Er leant seine brennende Stirn auf seinen Händen und, in Selbstbesinnung, versucht, sich um den Boden seiner Seele zu kümmern. Keusch! immer keusch! Das was! Die Blume seiner Jugend wurde so dahingeschwunden,
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