Kapitel 28
von Haaren, zeichnete ihren Kopf rückwärts und gab ihr einen langen Kuß auf den Lippen. Er ermüden Sie nicht davon, aber sie schob ihn mit ihrer ganzen Stärke zurück und setzte ihre Hand auf seinem Mund und seinem Sprichwort zu ihm, "das ist genug, unartiger Junge,, das genügt." Das Heilmittel kannte sie gut. Sie war das Beste und schönste Mädchen in seiner Gemeinde, und er, der frohe Gauner, sang im Chor. Und er fing an, das Glück von diesem ländlichen zu beneiden; er hätte gewünscht zu sein, für einen Moment dieser unhöfliche ignorante Bauer, und das weiß, für einen Moment? warum nicht immer? Er wäre jeden Morgen nicht froheres Gehen, um das Fruchtbare zu bebauen Erde, die Furche, und dann die Garben der goldenen Ernte zu schneiden, zu säen,, als dahinzuvegetieren, als er war und sein unfruchtbares Korn nach dürren Seelen warf. Nach der harten mühseligen Arbeit vom Tag, als er am Abend zu seinem Dach zurückkam, von Dachstroh würde er sich mit einem Lächeln des Willkommens treffen, das Lächeln von ein liebte Frau, die ihn für seine Tarnuniformen entschädigen würde. Er folgte ihnen mit seinen Augen, voll von Neid und Bitterkeit bei Herzen, und als sie sich hinter dem jungen underwood begraben hatten, wenn er nein mehr lang gehört der Klang von Schritten oder frische Explosionen des Gelächters, er erhob sich und betrübt fortgesetzt sein Weg zum Dorf. Abend war gekommen. Die Dämmerung streckte seinen dunklen Schleier über alles. Das Bauern kleideten sich in ihrem Sonntag, Kleidung plauderte auf ihren Türstufen während sie auf das Abendessen warteten. In der Nähe von den Gasthäusern dort stieg der verwirrte Klang von den Stimmen von Spielern und den Liedern von Trinkern; aber hierhin und dorthin durch das Fenster, die er das helle Feuer der Rebenzweige auf der Feuerstelle fröhlich brennen sah,, während die Mutter oder die ältest Tochter die dampfende Suppe darin goß, das große blaue-geblühte Teller bewegten sich auf dem weißen Holztisch.
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