Kapitel 5
Washington. Ich wage es, zu sagen, von der Art von Ihrer Aussehen zu-Nacht,, daß Sie sich nicht bemühen würden, gegenüber sich Aufmerksamkeit zu erregen." Sie betraf ihn mit einem rätselhaften Lächeln. "Ich habe Angst, daß Sie sie, die langsam gesagt wird, Frauen nicht kennen, Count", bei letztem. "Es gibt nichts geehrteres zum Herzen einer Frau als Aufmerksamkeit dazu zu erregen sich." Sie lachte, eine kehlige, silberne Notiz, die charmant war. "Und wenn Sie jetzt zögern, dann zu-folgender Tag, warum, zu-folgender Tag, den ich fragen werde, daß Sie alles diese Washington Welt zu mir öffnen, diese glänzende Welt von diplomatische Gesellschaft. Sie sehen, daß das, nach dem ich jetzt frage, einfach ist." Der Botschafter war für eine Zeit respektvoll schweigsam und tief nachdenklich. Dort mühte etwas von Ärger sich vielleicht innerhalb ihm ab, und bestimmt gab es ein unruhiges Gefühl des Aufstandes bei diesem Versuch dazu , schickt er gegen allen Präzedenzfall nach. "Ihre Bitten sind von so außerordentlich eine Natur der", er fing darin an höfliche Beteuerung. Es gab keine Spur der Ungeduld auf die Weise der Frau; sie war still das Lächeln. "Es ist notwendig, daß ich die Ball zu-Nacht, "Sie, besuche", erklärte sie, stellen Sie sich vielleicht vor, wie notwendig, wenn ich sage, ich sechs Tage von Liverpool segelte, vor, das Erreichen von New York heute nachmittag bei halbe-vorbei drei Uhr; und bei halbe-Vergangenheit vier war ich hier auf meinem Weg. Ich bin hier weniger als einer gewesen Stunde. Ich kam besonders aus Liverpool, daß ich anwesend sein könnte,; und ich sogar angezogen würde es deshalb keine Verzögerung auf dem Zug geben. Jetzt sehen Sie das Notwendigkeit davon?" Diplomatisches Verfahren ist an gut geölten Furchen, und der diplomatist, wer geht aus der Furche heraus, denn ein Augenblick passiert auf seltsam und unerwartete Hindernisse. Dieses wissend, zauderte der Botschafter immer noch. Das Frau verstand anscheinend.
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