Kapitel 41
"Ja, ich habe Johnson gesehen", unterbrach Campbell. "Ist Sie absolut positiv, daß die Frau, die Sie sahen, damit ins Auto hineinkommt, Herr Cadwallader war Fräulein Thorne?" "Absolut" antwortete Hastings ohne Zögern. "Ich sah sie in ihr eigenes Zimmer mit ihren Umhangtüchern auf, dann sah sie herunterkommen und bekommt darin das Auto." "Das ist alles", sagte das Oberhaupt. "Gute Nacht." Für eine Stunde oder mehr saß er in einem großen, bequemen Lehrstuhl im Rauchenzimmer seines Eigenheimes, das arglose blaue Augen frei, das Starren, und krakelige Falten im Wohlwollenden, Stirn. * * * * * Auf dem Morgen der zweiten Tagesgefolgschaft, Senor Rodriguez, das kümmern Sie sich von Venezuela, berichtete dem Geheimen Dienstbüro das Verschwinden von fünfzig tausend Dollarn in Gold von einem Safe aus seines privates Büro für die Gesandtschaft. IX FÜNFZIG TAUSEND DOLLAR Herr Campbell redete. "Für mehrere Monate-Vergangenheit" sagte er, "die Internationale Anlage Gesellschaft, durch seinen Vertreter, Herr Cressy, ist heimlich gewesen das Verhandeln darin mit Senor Rodriguez für bestimmte Asphalteigenschaften Venezuela. Vor drei Tagen waren diese Verhandlungen erfolgreich geschlossen, und gestern Nachmittag, den Herr Cressy, in Geheimnis, Senor bezahlte, Rodriguez, fünfzig tausend Dollar in amerikanischem Gold, dem ersten von vier, Zahlungen ähnlicher Summen. Dieses Gold sollte dazu verschickt worden sein Philadelphia bei Expreß zu-Tag, um einen Dampfer für Venezuela zu bekommen." Herr Grimm nickte. "Die Tatsache, daß dieses Gold in Senor Rodriguez's Besitz war, könnte nicht ist zu mehr als Hälfte von einem Dutzend Personen bekannt worden, als die Verhandlungen, überall in ist in strenger Heimlichkeit gewesen", und Herr Campbell lächelte gütig. "So sehr! Jetzt hat Senor Rodriguez das Fragen nur danach telefoniert Ich schicke sofort einen Mann zur Gesandtschaft. Das Gold wurde dort vorbei gehalten Nacht; oder vielleicht sollte ich sagen, daß der senor beabsichtigte, es dort zu behalten,
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