Kapitel 38
Arbeitstisch. VIII FRÄULEIN THORNE UND NICHT FRÄULEIN THORNE Von einem angenehmen, weit offenen Buchtfenster ihrer Wohnungen an der Sekunde Boden, Fräulein Thorne paßte nach der Avenue mit unergründlichen Augen auf. Hinter den eng gezogenen Fensterläden eines anderen Buchtfensters, weiter entlang die Avenue, auf der Ecke, sie wußte, daß ein Mann genannt, versteckte sich Hastings; sie wußte, daß für eine Stunde oder mehr er sie angesehen hatte, als sie schrieb. In die andere Richtung, in einem Haus in der Nähe von der Ecke, die ein anderer Mann Blair genannt, wurde ähnlich niedergelassen, und er hatte auch zugeschaut, als sie schrieb. Es sollte einen dritten Mann, Johnson, geben. Fräulein Thorne studierte neugierig das Gesicht jedes Passanten, beim Suchen von therein etwas, um sich zu erinnern. Sie saß noch beim kleinen Mahagonischreibtisch und einer Notiz mit der Tinte naß darauf lag Gesicht vor ihr aufwärts. Es wurde an Signor Pietro adressiert Petrozinni im Gebietsgefängnis, und las: "Mein Geehrter Freund: "Ich habe abgewartet, um Ihnen mit der Hoffnung zu schreiben, daß ich berichten konnte, Senor Alvarez aus Gefahr aber seine Bedingung, ich bedauere zu Meinung, Überreste, unverändert. Werde ich einen Rechtsanwalt zu Ihnen schicken? Sie möchten ein Buch von keinen Art? Oder irgendeine Zierlichkeit schickte in von einem Restaurant? Ich kann von keinen sein Dienst von Ihnen auf irgendeine Weise? Wenn ich mir bitte eine Linie einwerfen kann. "Hochachtungsvoll, "Isabel Thorne." Bei dauern Sie, sie erhob sich und Stehen, im Fenster lautete die Notiz hinüber, faltete es gesetzt es in einen Umschlag und versiegelte es. Ein Dienstmädchen kam in Antwort zu ihr Ring, und dort beim Fenster, unter den wachsamen Augen von Blair und Hastings, und, vielleicht, Johnson, sie gab die Notiz ans Dienstmädchen damit Anweisungen, es sofort zu schicken. Zwei Minuten später sah sie das Dienstmädchen Gehen aus an der Avenue zu einer Nachkiste auf der Ecke.
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