Kapitel 3
bei halbe-an zehn Uhr." Er faltete die Notiz, gab es zum Diener, und setzte seines fort Konversation mit Frau Wi. Hälfte eine Stunde später setzte der gleiche Diener einen zweiten luftdicht verschlossenen Umschlag neben seinem Teller. Das Erkennen des superscription, den Botschafter, stieß es beiseite ungeduldig und beabsichtigte, es zu ignorieren. Aber ärgerlich Neugier triumphierte schließlich, und er öffnete es. Eine weiße Karte auf dem war geschrieben, daß dieser Befehl seine Belohnung war,: "Es ist notwendig, daß Sie sofort zur Botschaft kommen." Es gab keine Unterschrift. Die Handschrift war unverkennbar das davon ein Frau, und ebenso wie unverkennbar seltsam zu ihm. Er runzelte die Stirn ein kleines als es er starrte ihm wonderingly an, dann drehte die Karte hinüber müßig. Es gab kein Name der umgekehrten Seite, nur einer Haube. Augenscheinlich das Ergebnis erkannte dieses, denn sein gelassenes Gesicht reflektierte dafür Überraschung ein unmittelbar, und dies wurde von einem scharfen gefolgt, verwirrte Interesse. Schließlich er entstand, machte seine Entschuldigungen, und verließ das Zimmer. Sein Auto war dabei die Tür. [Abbildung: die Handschrift war unverkennbar das einer Frau.] "Zur Botschaft" leitete er den Chauffeur. Und innerhalb von fünf Minuten war er dort. Sein Sekretär traf ihn in der Halle. "Die Dame wartet in Ihr Büro", erklärte er entschuldigend. "ICH gab ihr Ihre Mitteilung, aber sie sagte, daß sie Sie sehen muß und Ihnen schreiben, eine Linie selbst. Ich schickte es." "Ganz korrekt" äußerte sich der Botschafter. "Welchen Namen gab sie an?" "Keines" war die Antwort. "Sie sagte, daß keines notwendig war." Der Botschafter legte Hut und Mantel zur Seite und trat damit in sein Büro ein ein leicht verwirrter Gesichtsausdruck auf seinem Gesicht. Das Stehen vor einem Fenster, in die Licht-übersäte Nacht hinaus müßig anzustarren, war eine junge Frau eher groß und schwerwiegend gowned in irgendeinem reichen, funkelnden Zeug, das weg fiel,
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