Kapitel 28
wären Sie so unbrauchbar, wie es absurd wäre, sich der Sache in keinen zu nähern, andere Art?" Es war eine Frage. Fräulein Thorne lächelte immer noch, aber wieder der vage, unbestimmbare Schatten, für einen Augenblick gehoben, verdunkelte ihre Augen. "Sie sind vielleicht offen, natürlich", sagte sie angenehm. "Gehen Sie bitte darauf." "Senor Alvarez wurde auf die deutsche Botschaft geschossen, bumsen Sie gestern abend", Herr Grimm sagte ihr. Fräulein Thorne nickte, als ob in Wunder. "Machte Sie oder machte Sie nicht, erschießen Sie ihn?" Es war ganz ungezwungen. Sie erhielt die Frage ohne Änderung davon Gesichtsausdruck, aber unbeabsichtigt fing sie ihren Atem. Es könnte haben gewesen ein Seufzer der Erleichterung. "Warum kommen Sie mit so einer Frage zu mir?" sie fragte dann. "Ich bitte um Ihre Verzeihung", brachte ständig Herrn Grimm. "Machte Sie oder machte Sie nicht, erschießen Sie ihn?" "Nein, natürlich erschoß ich ihn nicht", war die Antwort. Wenn es irgend gab, Emotion im Laut es war bloß Ungeduld. "Warum kommen Sie zu mir?" sie wiederholte sich. "Warum komme ich zu Ihnen?" Herr Grimm wiederholte die Frage, während seines flaue Augen ruhten sich auf ihrem Gesicht aus. "Ich werde völlig offen sein, wie ich mich fühle, sicher wären Sie unter den gleichen Umständen." Er pausierte einen Moment; sie genickt. "Nun, sofort nach der Erschießung liefen Sie am Gang entlang mit einem Revolver in Ihrer Hand; Sie liefen die Schritte in die Küche herunter, und aus durch die Hintertür, wo Sie in ein Auto eintraten. Das ist mutmaßen Sie nicht; es ist von Beweis durch Augenzeugen anfällig." Fräulein Thorne-Rose plötzlich mit einem eigenartigen, hilfloser kleiner Geste von ihr, Arme, und ging zum Fenster. Sie stand lange mit ihr dort Hände griffen hinter ihren Rücken. "Das bringt uns zu einer weiteren Frage", Herr Grimm setzte erbarmungslos fort. "Wenn Sie Senor Alvarez nicht schössen, wissen Sie, wer machte?" Es gab eine weitere lange Pause. "Ich will Ihnen glauben, Fräulein Thorne", er, der ergänzt wird.
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