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Jacques Futrelle

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Flüchtige Isabel

Jacques Futrelle

Kapitel 12

und japanische Vertreter in dieser Stadt." Herr Grimm nickte. "Und jetzt für Prince Benedetto d'Abruzzi" ging Herr Campbell langsam vor sich. "Offiziell ist er nicht in Washington, noch die Vereinigten Staaten, dafür, Sache. Natürlich käme er auf so einer Mission nicht als es ein öffentlich akkreditiert Agenten deshalb, stelle ich mich vor, er sollte unter einem anderen gesucht werden Name." "Natürlich" fügte sich Herr Grimm. "Und er würde die großen Hotels vermeiden." "Bestimmt." Herr Campbell erlaubte seinen arglosen blauen Augen, sich fragend aufzuhalten auf jenen des jungen Mannes für Hälfte eine Minute. Er fing sich das Wundern manchmal bei der Vollendung der absichtlichen Gleichgültigkeit mit welchem verdeckte Herr Grimm seine Emotionen. In seiner Bewunderung davon Qualität, hinter der er die bemerkenswerte Maske des Wohlwollens ziemlich überblickte, welcher er selbst versteckte sich. "Und der Name, D'Abruzzi", er bemerkte, nach einer Zeit. "Was bedeutet es zu Ihnen, Herrn Grimm?" "Es bedeutet, daß ich mit einem Prinzen des königlichen Blutes von Italien verhandeln sollte,," war die prompte Antwort. Herr Grimm hob den Almanach de Gotha auf und blickte bei der offenen Seite. "Natürlich ist die erste Sache, um zu machen, dazu finden Sie ihn; die Ruhe wird einfach genug sein." Er untersuchte die Seite nachlässig. "Ich werde sofort die Arbeit anfangen." III DIE SPRACHE DES FAN Herr Grimm plauderte müßig mit Senorita Rodriguez, Tochter von das kümmern Sie sich von Venezuela, die Weile, daß er seine flauen Augen dazu erlaubte, wandern Sie ziellos über das geräumige Ballzimmer der deutschen Botschaft, in Flammen mit festooned-Lichtern, und glänzend vor einem Multi-farbigen Chaos von Uniformen. Perlenweiß, lichtdurchlässig in der Masse, zu glänzen, war das nackte Schultern der Frauen; und von weit von kam das klagende Jaulen davon ein Orchester, ein pulsing-Sinn eher als ein lebender Klang, von Musik, zeigte hierhin und dorthin durch den Stakkatoschrei einer Flöte. Ein Zephir parfümiert damit

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