Kapitel 50
bestimmter reicher Mann in der Gesellschaft, schrie auf, machen Sie Eile damit das Unternehmen, auf das Sie gekommen sind." Mochuda antwortete ihm, "Sie werden sterben sofort, aber wegen der Almosen, die Sie mir für die Liebe gaben, von Christus und wegen Ihrer uniformen Frömmigkeit bis jetzt Ihre Nachkommen werden Sie für immer gedeihen." Diese Prophezeiung ist erfüllt worden. Ein anderer Mann, Dulach von Namen, blinzelte spöttisch mit einem seiner Augen; überdies er gelacht und benahm respektlos zu Mochuda. Mochuda sagte ihm: --"So werden Sie sein, Auge schloß und ein Grinsen auf Ihrem Gesichtsausdruck mit einem --zum Ende von Ihrem Leben; und von Ihren Nachkommen viel wird ähnlich sein geplagt." Noch ein anderes Mitglied von der Gesellschaft, einem Cailche,, verleumderisch mißbraucht und verfluchter Mochuda. Ihm sagte Mochuda:-- "Ruhr wird Sie und Murrain, das verursachen wird, sofort angreifen Ihr der Tod." Das vorausgesagte Mißgeschick begab ihn und tatsächlich betrübliches Mißgeschick und krankes Glück verfolgte viele von ihnen für ihre Rolle im Unrecht, das macht. Als der König diese Sachen sah, wurde er wütend und, das Fortschreiten, sich, und der Abt von Cluain Earaird, sie nahmen jedes eine Hand von Mochuda und in eine respektlose, unhöfliche Art, sie führten ihn hervor aus dem Mönchskloster heraus während ihre Verfolger die Gleichen mit Mochuda's Gemeinde machten. Überall in die Stadt und im Land um dort war unter beiden Geschlechtern, die weinen,, Trauer, und das Klagen über ihrer demütigenden Ausweisung aus ihrem eigenen, Heimat und Mönchskloster. Sogar unter den Soldaten des Königs waren viele der wurde zu Mitleid und Mitgefühl für Mochuda und seine Leute bewegt. Einer von Mochuda's Mönchen hatte Gicht in seinem Fuß und für ihn der angeflehter Mochuda der König und seine Gefolgschaft der er, als er unfähig war, zu reisen, ist Macht erlaubt, im Mönchskloster zu bleiben; aber die Bitte wurde abgelehnt. Mochuda rief den Mönch zu ihm und, im Namen von Christus, er, der befehligt wird,
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