Kapitel 62
Straße. Es gab göttliche Vorsehung in Satans Flug für einen kleinen Hund dieser Weihnachtsmorgen; denn Onkel Carey sah den alten Trinker wanken die Straße ohne seinen kleinen Begleiter entlang, und ein Moment später, beide er und Dinnie sah Satan zwischen dem palings einen kleinen gelben Köter aufspüren. Onkel Carey kannte den kleinen Köter, und während Dinnie dafür schrie, Satan, sagte er unter seinem Atem: "Nun, ich fluche!--Ich fluche!--Ich fluche!" Und während der große Mann, der aus der Bewußtlosigkeit erwachte, die Tür setzte Satan in Dinnie's Arme scharf, sagte er,: "Wer brachte diesen gelben Hund hier?" Der Mann zeigte zum Alten die Figur von Trinker, die eine Ecke vom Fuß des Hügels dreht. "Ich dachte damit; Ich dachte damit. Er verkaufte ihn dafür an Sie, für ein Getränk von Whiskey." Der Mann pfiff. "Bringen Sie ihn heraus. Ich werde seine Lizenz bezahlen." Ging Satan und der kleine Köter zu Großmutterdean, und Dinnie, zurück geweint, als ihr Uncle Carey sagte, warum er den kleinen Köter mitnahm. Mit ihren eigenen Händen setzte sie Satans alten Kragen auf das kleine Tier, nahm er zur Küche, und fütterte ihn von allem zuerst. Dann ging sie darin das Frühstückszimmer. "Onkel Billy", sie sagte schwerwiegend, trug ich Ihnen nicht auf, Saty nicht zu lassen aus?" "Ja, Fräulein Dinnie", sagte der alte Butler. "Sagte ich Ihnen nicht, ich war Goin's Ihnen zu jauchzen, wenn Sie Saty herausließen?" "Ja, Fräulein Dinnie." Von ihrem Weihnachten hervor gezogener Fräulein Dinnie schätzt eine Spielzeugreitenpeitsche und die Augen des alten Darky's fingen an, in gespielten Terror zu rollen. "Mir tut es leid, Uncle Billy, aber ich des bekam, Ihnen ein kleines zu jauchzen." "Entlassen Sie Uncle Billy, Dinnie", Uncle Carey sagte, "dies ist Weihnachten." "Aller wite" sagte Dinnie, und sie wandte sich an Satan. In seinem leuchtenden neuen Kragen und seinem Unschuldigem als ein Cherub saß Satan darauf das hearth, die um sein Frühstück bettelt.
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