Kapitel 33
der Fenstersturz. Über dem Weg, der verwundete Marcum, mit einem finsteren Blick des Wunders,, gekrochen aus seinem Bett und begann schmerzlich zur Tür. Das Mädchen sah er und ihre Herzinsuffizienz fasten. In, Becky lag mit geschlossenen Augen. Sie bewegte sich verlegen, als ob sie Filz irgendeine gehaßte Gegenwart, aber ihre Augen blieben schnell, für die Gegenwart von Der Tod im Zimmer war immer noch stärker. "Becky!" Beckys Augen funkelten weit und Feuer beim gebrochenen Schrei pleite durch den Dunst, der sich in ihnen versammelt hatte. "Ich will mich, Becky, ye ter fergive." Die Augen brannten lange ständig. Zwei Tage lang sie, die nicht gehabt wird, gesprochen, aber ihre Stimme kam jetzt, als ob vom Grab. "Sie!" sie sagte, und, wieder, mit folterndem Hohn, "Sie!" Und dann sie gelächelt, denn sie wußte, warum ihr Feind dort war, und ihre Stunde Triumph war gekommen. Das Mädchen zog schnell zum Fenster, sie konnte sehen das verwundete Marcum, der die Straße langsam überquert, Pistole in Hand. "Was ich mache je zu Ihnen?" "Nothin's, Becky, Nothin's." Becky lachte rauh. "Sie können die Wahrheit sagen, können Sie nicht ye, zu einem dyin,' Frau?" "Fergive ich, Becky!" Ein blickendes finster Gesicht gefoltert vor Schmerz, wurde ins Fenster gestoßen. "Sh-Std!" geflüstert hoben das Mädchen herrisch und der Mann sein schweres Augen eingeworfen einen Ellbogen auf der Fensterfensterbank und warteten. "Sie tuk Jim von mir!" Die Witwe deckte ihr Gesicht mit ihren Händen, und der Marcum bei das Fenster, Bruder zu Jim, der tot war, sank bei ihr und hörte scharf zu. "Ein' Sie faßten mich ihm am 'Kampf von lyin. Sie tuk er vom 'Kampf von lyin ich machte keinen ye? Machte keinen ye?" sie wiederholte sich, scharf, und ihre Stimme würde hat die Wahrheit von einem Stein gewrungen. "Ja, Becky, ja!" "Hören Sie?" weinte Becky und drehte ihre Augen zum Mädchen. "Sie brachten ihn dazu, einen' gemachten ever'body zu glauben, Sie könnten, glauben Sie, daß ich
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