Kapitel 1
Weihnachtsabend auf Einsamen und Anderen Geschichten Von John Fox, Jr. Von F. C. Yohn illustriert, AXIOINZISALER Keller, W.A. Rogers, und H. C. Lösegeld 1911 INHALT Weihnachtsabend auf Einsam Die Armee vom Callahan Die Verzeihung des Becky Day Eine Krise für die Wache Weihnachtsnacht mit Satan ABBILDUNGEN Kapitän Brunnen fuhr ihn mit keiner kleiner Majestät und "biffed" hinunter "Äußern Sie die Meinung, nigger!" Satan würde die Münze einwerfen und einen Ball für sich besorgen ZU THOMAS NELSON PAGE WEIHNACHTS-VORABEND AUF EINSAM Es war angeschaltet Weihnachtsabend Einsam. Aber niemand auf Einsam wußte, daß es war Weihnachtsabend, obwohl ein Kind der äußeren Welt haben konnte, riet es, sogar aus in jenen Wildnissen wo Einsam rutschte von einem einzelnem Blockhütte hoch auf das weicht ein, entlang durch eine Elastizität der jungled-Dunkelheit zu einer anderen einzelnen Kabine beim Mund des Stromes. Es gab die heilige Ruhe in der grauen Dämmerung, die nur beginnt, Weihnachtsabend. Es gab die großen Flocken von Schnee, der fiel, als sie nie Herbst außer auf dem Weihnachtsabend. Ein schneebedeckter Mann war zu Pferde da ein großer Mantel, und mit Satteltaschen, die damit geplatzt sein könnten, Spielzeuge für Kinder in der kleinen Kabine beim Kopf des Stromes. Aber nicht wußte sogar er, daß es Weihnachtsabend war. Er dachte davon Weihnachtsabend, aber es war vom Weihnachtsabend vom Jahr vorher, wenn er saß in Streifen im Gefängnis mit ein hundert anderen Männern, und hörte dazu zu die Kaplanrede des Friedens und gut werden Sie auf der Erde zu allen Männern, wenn er hatte alle Männer auf der Erde aber einem vergessen, und hatte nur Haß in seines Herz für ihn. "Vergeltung ist meins! saith der Herr." Das war, der Kaplan ihn wobei gebrüllt hatte. Und dann so jetzt er Gedanke an den Feind, der ihn zum Gesetz verraten hatte, und hatte weg geflucht seine Freiheit, und hatte ihn von allem in Leben außer einem wilden ausgeraubt
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