Kapitel 22
Und Gras springt, Knospen blasen, Lieb ist es, Mittelwasser, die fließen,, Keine Sorge hier zu setzen und zu wissen, 'Mittel die Wasser, die fließen, das Fließen, beim Fließen,, Das Kämmen meines Gelbs, gelbe Haare." "Dieses Gedicht muß über diese genaue Stelle" geschrieben worden sein, fügte sie hinzu,, das Anstarren träumerisch neben ihr in die schattigen Tiefen des Schwimmbades. "Wer schrieb es?" erkundigte Gladys. "Ich habe" vergessen, antwortete Migwan. "Ich lernte es einmal in Literature, ein vor langer Zeit." Beide Mädchen waren schweigsam und starrten nachdenklich ins Schwimmbad an, wie _, der in einen künftig-aufschlußreichen Kristall anstarrt, jeder vertieft in ihr, eigene Tagesträume. Sie wurden vom Klang von einem klaren, musikalischen erschrocken Rohrleitung, beim Kommen anscheinend hinter sie vom Gewirr der Büsche. Jetzt Ohnmacht, jetzt lauter schwoll es an und erstarb auf der Brise, jetzt ziemlich in seinem joyousness erschreckend, jetzt klagend über den Wind, der darunter seufzt, die Schilfrohre in irgendeiner einsamen Stelle nach Einbruch der Dunkelheit; das Locken, beim Zittern,, das Sich mokieren durch Drehungen; flüchtig als die Belastungen der Feenpfeifer; ganz das Hinreißen in seiner Süße. Migwan und Gladys hoben ihre Köpfe und schauten einander in Wunder an. "Leitungen der Pfanne!" rief Migwan, und beide Mädchen blickten herum, Hälfte, das Erwarten, die anmutige Form eines Faunsegelfliegens zu ihnen darunter zu sehen die Bäume. Nichts konnte gesehen werden, aber die Rohrleitung ging vor sich, fröhlich als zuvor, das Erheben, das Fallen, Schwellung, das Ersterben in der Entfernung, beim Brechen, aus wieder bei naher Hand. "Ach, das was _is_ es?" weinte Gladys. "Ist es ein Vogel?" "Es kann kein Vogel sein", antwortete Migwan, "es ist ein _tune, sort_ einer Melodie. Nein, ich würde es nicht genau einer Melodie auch rufen, aber es ist als es anders ein Vogelanruf. Es klingt wie Leitungen, Feenleitungen, Leitungen der Pfanne. Ach Stdstd! Nur
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