Kapitel 21
"Kommen Sie, Migwan, gehen Sie ewig hier zu Wachtraum? Es gibt das springen Sie, wir sehen dafür, nur am Ende von diesem kleinen Pfad." Migwan kam langsam Daune der Hügel aus ihrer Träumerei und gefolgtem Gladys heraus zum Frühling. "Es ist alles so schöne", seufzte sie in Ekstase und kehrte zu Aussehen um einmal mehr beim schimmernden Wasser macht "es mich nur _ache_. Es macht alles unwürdig will, weg zu kriechen in mir und verliert sich, während alles gut in mir will singen. Sie empfinden diesen Weg nicht danach, auch?" "Etwas wie es", antwortete Gladys sanft. "Wenn Natur so schön ist,, es macht mich will, schön zu sein auch zusammenzupassen. Ich sehe nicht wie jeder konnten hier immer bös sein, oder egoistisch, oder mittler. Es ist einfach wie werdend gemacht hinüber, mit allem schlechten ließ aus." "Es scheint dieser Weg", antwortete Migwan. "Hier ist der Frühling!" weinte beide Mädchen unisono, als sie reichten, das Ende vom Pfad und stieß auf eine tiefe, felsige Schüssel, die mit Kristall gefüllt wird, klares Wasser, das vom Stein über ihre Köpfe hinaus strömte, beim Tröpfeln, entlang durch Farne, die gefangen werden sollten, und hielt unten im Schwimmbad, damit still und leuchtend, daß es nachdachte, mögen die Gesichter der zwei Mädchen einen Spiegel. "Ach-Std!" atmete Migwan in Entzücken und ging unter den Farnen hinunter unter und Lilien, die den Frühling grenzten, und das Befeuchten ihrer Finger im Klaren Wasser, "ich fühle mich einfach wie eine Holznymphe, oder ein naiad oder was immer jene Leute wurden gelebt so neben den Frühlingen und den Springbrunnen im Griechen Mythologie." Das Zurückziehen ihrer Finger vom Wasser und das Greifen ihrer Hände lose um ihre Knie fing sie an, müßig zu rezitieren: "Dian weiß-bewaffnet hat mir diesen kühlen Schrein gegeben, Tief im Busen eines Holzes der Kiefer; Die silbernen funkelnden Duschen Dieser Bienenkorb ich in, die Blumen Dieser prink der Rand meines Springbrunnens, ist ihres und meins; Und wenn die Tage sanft und schön sind,,
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