Kapitel 15
jeder eine, der sich bemüht, den anderen den Rang in Glanz und Intensität abzulaufen, bis die Wirkung war ein echter Vesuvius-Ausbruch höllischer Pracht. "Denken Sie ans müssend mit _that_ leben!" gerufener Ach-Pshaw tragisch. "Mein Sehvermögen wird in einem Tag ruiniert werden. Stellen Sie sich die Wirkung vor, nachdem ich bekommen habe, aus meinem Rosa und grauem." "Und mein Lavendel eine!" fügte Katherine hinzu. "Wir werden es nie wagen, die Seiten unseres Zeltes" zu heraufrollen, setzte Ach-Pshaw fort. "Wir werden wie ein Leuchtfeuerfeuer aussehen, auf hier auf diesem Hügel. Unser Zelt ist sichtbar vom ganzen Zeltlager." "Beifallsruf auf", Katherine sagte philosophisch, "vielleicht gibt es nur andere als schlechte. Jedenfalls, handeln wir nicht, als ob wir uns kümmerten,; es könnte Miss machen Armstrong fühlt sich schlecht. Sie glaubt wahrscheinlich, daß es gutaussehend ist, oder sie würde nicht haben Sie es. Aus Australien kommend der Weg, sie hat vielleicht ganz wild Geschmäcke." "Ich wundere mich, wie" was sie sein wird, käute Ach-Pshaw wieder und stand auf einem Fuß, um den Sportschuh zu binden, hatte sie nur ihren hohen reisenden Schuh vertreten. Als ob ein klarer, weit tragender Anruf zu in Antwort zu ihrem Wundern kam, das Ohren beider Mädchen in diesem Moment. "Gurren-_ee_! Gurren-_ee_! Gurren-_ee_!" "Was ist das?" gefragter Ach-Pshaw, beim Pausieren in ihrem Schuh, der mit einem Fuß schnürt, balanciert leichthin in Raum. Der Anruf wurde nur außerhalb ihrer Zelttür wiederholt und folgte dann weg in Ruhe. "Ist dieses jemand zu uns rufend?" fragte Katherine und zog sie eilig middy auf über ihrem Kopf und das Zurückwerfen der Zeltklappe. Niemand war da Anblick außerhalb. "Muß gewesen sein denn jemand anderer", sie berichtet, direkt sehend und Linke am Pfad. "Es gibt hier niemanden hinaus." Sie kam ins Zelt zurück und fing an, ihr darauf kleines Eigentum zu arrangieren das Regal, das allgemeine Unkosten geschwungen.
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