Kapitel 15
Bellingham; "aber ich glaube, daß medizinische Männer nicht leicht erstaunt werden. Ich werde stellen Sie Sie Ihrem Patienten jetzt vor." Sie öffnete die Tür und, als ich folgte ihr ins aneinandergrenzende Zimmer, sagte sie,: "Hier ist ein anderer Besucher für Sie, geehrt. Arzt--" "Berkeley" gesagt I., daß ich für meinen Freund Doctor Barnard handele." Der Körperbehinderte, ein feine-sehender Mann von ungefähr fünfundfünfzig, stützte, der saß, im Bett mit einem Haufen Kissen, hielt aus einer übermäßig wackeligen Hand der Ich ergriff freundlich und machte eine geistige Notiz des Zitterns. "Wie machen Sie, Herr?" gesagter Herr Bellingham. "Ich hoffe, daß Arzt Barnard nicht ist, krank." "Ach, nein", ich, dem geantwortet werde,; "er ist das Mittelmeer für eine Reise darauf hinuntergegangen ein Johannisbeerschiff. Die Chance kam ganz plötzlich vor, und ich jagte ihn von, bevor er Zeit hatte, seine Meinung zu ändern. Also mein ganz unsanftes Aussehen, das ich hoffe, daß Sie vergeben werden." "Nicht bei allem", war die herzliche Antwort. "Ich werde erfreut, um zu hören, daß Sie schickte ihn ab; er wollte einen Feiertag, armen Mann. Und ich werde erfreut, um zu machen Ihre Bekanntschaft auch." "Es ist für Sie" sehr gut, sagte ich,; worauf er sich verbeugte, so anmutig wie ein man darf, wer ins Bett mit einem Haufen von Kissen gestützt wird,; und das Haben so tauschte uns Werbedrucksachen der Höflichkeit, so zu sprechen, oder, wenigstens, Ich weitergereist zu Unternehmen. "Wie lang Sie aufwärts gelegt worden sind?" Ich fragte vorsichtig und wünschte nicht dazu machen Sie die Tatsache zu offensichtlich, daß meine Hauptperson mir keine Informationen gegeben hatte, bezüglich seines Falles. "Einen Woche zu-Tag" antwortete er. "Der _fons et origo mali_ war ein hansom-Taxi welcher kippte mich gegenüber den Gerichten um, schickte mich, sich in der Mitte auszustrecken von der Straße. Natürlich, meine eigene Schuld wenigstens sagte der Taxifahrer damit, und ich
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